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Kodak will bis zu 15.000 Mitarbeiter entlassen

Neue Wachstumsstrategie setzt auf digitale Fotografie

Eastman Kodak hat Details zu seiner im September 2003 angekündigten neuen und auf die Digitalfotografie orientierten Strategie veröffentlicht. Was Kodak als "Meilenstein auf dem Weg zur Umsetzung einer Wachstumsstrategie" verkündet, soll zunächst bis zu einem Viertel der Beschäftigten den Job kosten.

Artikel veröffentlicht am ,

In den nächsten drei Jahren will Kodak 12.000 bis 15.000 Stellen streichen und damit die Mitarbeiterzahl um mehr als 20 Prozent senken. Die Fertigunsgsflächen will man um rund ein Drittel verringern. Kodak verspricht sich davon bis 2007 jährliche Kosteneinsparungen zwischen 800 Millionen und einer Milliarde US-Dollar.

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Um seine Sparziele zu erreichen, rechnet Kodak mit einem einmaligen Aufwand zwischen 1,3 und 1,7 Milliarden US-Dollar in den nächsten drei Jahren.

Die harten Einschnitte verteidigt Kodak mit der aktuellen Marktsituation. Nur auf dem jetzt eingeschlagenen Weg könne Kodak lanfristig profitabel wachsen. Zudem seien die Schritte notwendig, um Kodaks Wettbewerbsfähigkeit und damit den Erfolg in den traditionellen wie auch digitalen Geschäftsbereichen zu erhalten.

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kodak 16. Mai 2004

ich arbeite noch bis ende juli bei kodak was glaubst wohl was das für mich bedeutet...

dilettant 27. Jan 2004

Wir haben heute ein generelles Problem: die Aushebelung jeder Form von...

c.b. 27. Jan 2004

Es sind noch viel zu wenig Entlassungen. Bitte jetzt nicht als Ironie aufzufassen. Aber...

SonicCD 26. Jan 2004

Ich glaube, du würdest das auch nicht toll finden...

Lester 26. Jan 2004

Jo, genau deswegen gibt es das Stichwort: "Gütertrennung" Die Frau bekommt ein gro...


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