Abo
  • IT-Karriere:

T-Mobile unterlegt Freizeichen gegen Aufpreis mit Musik

Anstatt des üblichen Freizeichens ein vom Angerufenen ausgewähltes Musikstück

T-Mobile-Kunden können Anrufern ab Mitte Februar 2004 für einen geringen monatlichen Aufpreis das Freizeichen auch mit einem selbst gewählten Musikstück unterlegen. Das Musikstück endet, sobald der angerufene T-Mobile-Kunde das Gespräch annimmt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die "SoundLogo" getaufte Funktion steht ab 16. Februar 2004 allen T-Mobile-Kunden zur Verfügung und kann unabhängig vom Handy-Modell genutzt werden. Zum Start stehen rund 100 verschiedene "SoundLogos" zur Verfügung, darunter bekannte Titel wie "My name is" von Eminem, "Where is the love?" von den Black Eyed Peas oder "She believes (in me)" von Ronan Keating.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Bad Nauheim

Eine Übersicht über die verfügbaren SoundLogos und der jeweilige Bestellcode sollen sich zum Vermarktungsstart unter www.t-mobile.de/soundlogo finden. Bestellt werden kann ein Musikstück per SMS mit dem Bestellcode des gewünschten SoundLogos an die Kurzwahl 7464 oder mit einem kostenlosen Anruf beim Sprachserver unter der T-Mobile-Kurzwahl 7464. Über den Sprachserver oder das Internet können bestimmte SoundLogos vor der Bestellung auch angehört werden.

"Der beeindruckende Erfolg, den unsere britische Schwestergesellschaft oder auch asiatische Betreiber mit ähnlichen Angeboten haben, macht optimistisch: Wir werden auch in Deutschland einen Run auf das 'persönliche Freizeichen' erleben", so T-Mobiles-Marketing-Chef Martin Knauer zuversichtlich. Im Jahresverlauf will T-Mobile das SoundLogo-Angebot erweitern und weitere Funktionen anbieten, etwa verschiedene Musikstücke für verschiedene Anrufergruppen.

Für die Nutzung von SoundLogo werden T-Mobile zufolge monatlich 0,99 Euro berechnet, für die Bereitstellung eines Musikstücks bzw. SoundLogos werden jeweils einmalig 1,99 Euro fällig. In der Einführungsphase bis zum 30. April 2004 entfällt die monatliche Gebühr. Für den Anrufer ist SoundLogo kostenlos.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 4,99€
  3. 0,49€
  4. 69,99€ (Release am 25. Oktober)

muli 11. Jan 2005

Handypendy ist der Beweiss dass die Deutschen doch noch nicht so doof sind auf so einen...

Lotek 23. Jan 2004

APPLAUS!!!! und noch ein tipp für den innovationsberater: schau mal unter http://www...

Traveller 23. Jan 2004

.

feliksss 23. Jan 2004

Mein lieber Herr Innovationsberater, die Auftragslage kann ja im Moment nicht besonders...

c.b. 22. Jan 2004

Völlig richtig, aber..... Das heisst *Flachmann*....*ggg* Gruss c.b.


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /