AMD meldet Gewinn

Wachstum in allen Geschäftsbereichen

AMD konnte im vierten Quartal des Jahres 2003 einen Umsatz von 1,206 Milliarden US-Dollar und dabei einen Nettogewinn von 43 Millionen US-Dollar erzielen. Gegenüber dem vierten Quartal 2002 entspricht dies einer Umsatzsteigerung von 76 Prozent, gegenüber dem dritten Quartal 2003 konnte AMD 26 Prozent zulegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Im vierten Quartal 2002 hatte AMD bei einem Umsatz von 686 Millionen US-Dollar noch einen Nettoverlust von 855 Millionen gemeldet.

Stellenmarkt
  1. Senior Consultant Digitale Transformation (m/w/d)
    Mediaan Deutschland GmbH, Düsseldorf
  2. Frontend Developer (m/w/d)
    nexible GmbH, Düsseldorf
Detailsuche

Für das Gesamtjahr 2003 liegt AMDs Umsatz bei 3,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 30 Prozent gegenüber 2002. Dennoch weist AMD auch 2003 einen Nettoverlust von 274 Millionen US-Dollar aus.

Für das positive Ergebnis des vierten Quartals habe Wachstum in allen Geschäftsbereichen und Regionen von AMD gesorgt, so Robert J. Rivet, AMDs Chief Financial Officer. Für das aktuell laufende Quartal rechnet AMD auf Grund saisonaler Schwankungen aber eher mit einem leicht geringeren Umsatz.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Enuu
Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos

Die vierrädrigen Kabinenroller von Enuu werden in Berlin auf Bürgersteigen geparkt, was Ärger verursacht. Nun verschwinden die Elektrofahrzeuge wieder.

Enuu: Bürgersteig-Parken führt zu Aus von Mini-Autos
Artikel
  1. Ransomware: Sicherheitsforscher erwartet Ransomware-Wettrüsten mit KI
    Ransomware
    Sicherheitsforscher erwartet Ransomware-Wettrüsten mit KI

    Der Forschungsschef von F-Secure geht davon aus, dass sich Ransomware künftig auch mit Hilfe von KI immer besser verstecken kann.

  2. Arbeit: LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben
    Arbeit
    LinkedIn Mitarbeiter dürfen im Homeoffice bleiben

    Die meisten der 16.000 LinkedIn-Mitarbeiter dürfen künftig Vollzeit von zu Hause aus arbeiten. Das könnte aber zu Einkommenseinbußen führen.

  3. Thunderbolt: Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate
    Thunderbolt
    Intel arbeitet wohl an USB-Standard mit doppelter Datenrate

    80 statt 40 GBit/s: ein Intel-Manager hat aus Versehen Details zu einem unbekannten Standard verraten. Es könnte ein neues Thunderbolt sein.

Roliboli 21. Jan 2004

?????? 2000€????

sponkman 21. Jan 2004

Na also! Ich hatte schon Angst AMD könnte nach einer so langen Dürreperiode das Ruder...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz DP) 480€ • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Mega-Marken-Sparen bei MediaMarkt • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate-Deals (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 229€) [Werbung]
    •  /