Zum Hauptinhalt Zur Navigation

DaimlerChrysler nutzt Opteron-Cluster für Crash-Simulationen

Mehrere Hundert AMD-Opteron-Prozessoren im Verbund. Die DaimlerChrysler AG hat im Mercedes-Benz Technology Center (MTC) in Sindelfingen einen neuen Cluster mit AMD-Opteron-Prozessoren implementiert. Er basiert auf der AMD64-Technologie und ist das zweite Computersystem mit AMD-Prozessoren, das DaimlerChrysler in den letzten drei Jahren installiert hat.
/ Andreas Donath
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

DaimlerChryslers neuer Cluster kommt zur Crash-Simulation an allen künftigen Fahrzeugen von Mercedes-Benz zum Einsatz und zählt nach Angaben des Unternehmens zu den größten Hochleistungs-Linux-Clustern, die derzeit in der deutschen Automobilindustrie installiert sind.

Zum Einsatz kommt der mit mehreren Hundert AMD-Opteron-Prozessoren ausgestattete Cluster in der Abteilung für Crash-Simulationen. Die genaue Anzahl der Prozessoren gab man nicht an. Die Crash-Simulation ist einer von DaimlerChryslers wichtigsten Testbereichen und erfordert in erster Linie hohe Rechenleistungen, Stabilität und Software-Kompatibilität mit bereits entwickelten Spezialanwendungen.

"Der AMD-Opteron-Prozessor schützt DaimlerChryslers bisherige Investitionen in moderne und kundenspezifische 32-Bit-Software und steigert zugleich die Gesamtleistung der Simulationsumgebung. Außerdem bietet der AMD-Opteron-Prozessor die Möglichkeit, nach eigenem Belieben auf 64-Bit-Software der nächsten Generation umzusteigen" , so Giuliano Meroni, AMDs Group Vice President, European Sales and Worldwide Distribution.


Relevante Themen