• IT-Karriere:
  • Services:

"Virtueller Arbeitsmarkt" der BA: Kosten explodieren

Online-Jobbörse soll jetzt knapp 100 Millionen Euro kosten

Es gibt einen neuen Kostenschub beim "Virtuellen Arbeitsmarkt", der Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit (BA). Wie das Nachrichtenmagazin Focus unter Berufung auf eine interne Investitionsrechnung der BA meldet, klettern die Gesamtkosten der Agentur für das Projekt jetzt auf knapp 100 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Rechnung liegt seit dem 9. Januar 2004 vor. Noch am 12. Januar 2004 hatte sich das Bundeswirtschaftsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag auf eine Kostenschätzung von 77 Millionen bezogen.

Stellenmarkt
  1. ABENA GmbH, Zörbig
  2. Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg

Schon dieser Wert lag über dem vorherigen Auftragsvolumen von 65,5 Millionen Euro. Ein erstes Angebot der mit dem Projekt betreuten Firma Accenture hatte auf 35 Millionen Euro gelautet.

Der virtuelle Arbeitsmarkt enthält eine zentrale Plattform mit unterschiedlichen Zugriffsberechtigungen für alle am Arbeitsmarktgeschehen beteiligten Personengruppen. Das System durchsucht wie eine gewöhnliche Suchmaschine Internetseiten von Unternehmen, Innungen und Verbänden. Wird der Job-Roboter fündig, übernimmt er das Stellenangebot in eine Liste, die u.a. der Arbeitsvermittler nutzen kann.

Der virtuelle Arbeitsmarkt soll die Effektivität und Service-Qualität der Arbeitsvermittlung und Beratung verbessern. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können dort selbstständig Stellen- und Bewerberprofile einstellen, verwalten und nach Stellen bzw. Bewerbern suchen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 4,99€
  2. (-40%) 23,99€
  3. 4,21€
  4. 4,32€

Hamlet22 28. Jan 2004

das ist nicht ganz richtig, einen Vertrag gibt es ja mit Klauseln. Leider sind die die...

Mind 20. Jan 2004

Du hast ja schon angedeutet das du den Haken siehst weil du das nur überflogen hast. Das...

Jack Stern 20. Jan 2004

Dank dir ;-)

kressevadder 19. Jan 2004

Das das Ganze nicht funktioniert, da kein System unendlich wachsen kann ist mir ja schon...

Mind 19. Jan 2004

Du realisierst dabei nicht das unser Geldsystem ein Kreislauf ist. Nehmen wir an, das...


Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
Programmieren lernen: Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex
Programmieren lernen
Informatik-Apps für Kinder sind oft zu komplex

Der Informatikunterricht an deutschen Schulen ist in vielen Bereichen mangelhaft. Apps versprechen, Kinder beim Spielen einfach an das Thema heranzuführen. Das können sie aber bislang kaum einhalten.
Von Tarek Barkouni

  1. Kano-PC Kano und Microsoft bringen Lern-Tablet mit Windows 10

Kaufberatung (2020): Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung (2020)
Die richtige CPU und Grafikkarte

Grafikkarten und Prozessoren wurden 2019 deutlich besser, denn AMD ist komplett auf 7-nm-Technik umgestiegen. Intel hat zwar 10-nm-Chips marktreif, die Leistung stagniert aber und auch Nvidia verkauft nur 12-nm-Designs. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick.
Von Marc Sauter

  1. SSDs Intel arbeitet an 144-Schicht-Speicher und 5-Bit-Zellen
  2. Schnittstelle PCIe Gen6 verdoppelt erneut Datenrate

Open Power CPU: Open-Source-ISA als letzte Chance
Open Power CPU
Open-Source-ISA als letzte Chance

Die CPU-Architektur Power fristet derzeit ein Nischendasein, wird aber Open Source. Das könnte auch mit Blick auf RISC-V ein notwendiger Befreiungsschlag werden. Dafür muss aber einiges zusammenkommen und sehr viel passen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Open Source Monitoring-Lösung Sentry wechselt auf proprietäre Lizenz
  2. VPN Wireguard fliegt wegen Spendenaufruf aus Play Store
  3. Picolibc Neue C-Bibliothek für Embedded-Systeme vorgestellt

    •  /