Abo
  • Services:

Konica Minolta DiMAGE G500 mit Farbbalance-Funktion

5-Megapixel-Auflösung und 3fach-Zoomobjektiv

Konica Minolta bringt mit der DiMAGE G500 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera im Metallgehäuse auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom (besteht aus sieben Elementen in sechs Gruppen, darunter auch asphärische Linsenelemente) mit einer Brennweite zwischen 39 und 117 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis 4,9 sowie einem 3fach-Digitalzoom.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 3,8-cm-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 117.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt über ein Video-AF-System. Die Belichtungsmessung wird mit einer mittenbetonten Integralmessung oder per Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/2.000 Sekunden in der Programmautomatik und 15 bis 1/1.000 Sekunden im manuellen Modus. Die einstellbare ISO-Empfindlichkeit rangiert zwischen 50, 100, 200 und 400. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch und voreingestellt (Tageslicht, Kunstlicht, Leuchtstofflampen und Wolken).

Konica Minolta DiMAGE G500
Konica Minolta DiMAGE G500
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  2. IQ-Agrar Service GmbH, Osnabrück

Trotz ihrer handlichen Größe bietet diese Digitalkamera eine Vielzahl an Ausstattungsmerkmalen wie manuelle Belichtungseinstellung, Kontrolle der Farbsättigung, des Kontrastes und der Schärfe. Die Farbbalance-Funktion erlaubt die Justierung der Rot-, Grün- und Blau-Farbdarstellung über das gesamte Bild.

Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von ca. 10 oder 3 Sekunden. Die Aufnahmebereitschaft besteht nach Herstellerangaben schon nach 1,3 Sekunden. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von ca. 0,5 bis 3,5 m (Weitwinkel) und ca. 0,5 bis 2 m (Telebereich) versehen und speichert JPEGS mit DCF- und DPOF-Unterstützung sowie Exif 2.2 auf SD-Speicherkarten und Memory Sticks. SD-Speicherkarten und Memory Sticks können alleine oder in Kombination miteinander verwendet werden. Werden beide Kartentypen gemeinsam verwendet, können bis zu 640 MByte an Daten gespeichert werden. Eine Kopierfunktion erlaubt das Jonglieren der gespeicherten Daten zwischen beiden Datenträgertypen.

Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel mit 15 Bildern in der Sekunde samt Ton gemacht werden. Leider können die Filmschnipsel immer nur 30 Sekunden lang sein. Tonaufnahmen zu Standbildern oder ohne eine Verbindung mit Bildmaterial dürfen ebenfalls nur eine halbe Minute Dauer aufweisen. Die Datenübertragung zum PC erfolgt mit der integrierten USB-1.1-Schnittstelle.

Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Konica Minolta DiMAGE G500 misst 94 x 56 x 29,5 mm und wiegt nach Herstellerangaben 200 Gramm. Im Lieferumfang ist eine 16-MByte-Secure-Digital-Karte enthalten.

Die Kamera soll ab Februar 2004 erhältlich sein und 399,- Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-78%) 1,11€
  2. 2,99€
  3. (-78%) 8,99€
  4. (-15%) 23,79€

Jochen 19. Jan 2004

Beim Zoom hast Du zwangslaeufig eine andere Blende, daher kommt weniger Licht auf den...

Jochen 19. Jan 2004

Die Kamera ist baugleich zur Konica KD-510Z und erscheint nur deshalb auch unter dem...

Mark 19. Jan 2004

Eigentlich gibts die doch schon eine Weile unter der Bezeichnug Konica KD-510z. Gehäuse...

a 19. Jan 2004

Leider gibt es selbst in DSLRs wie der Canon EOS 300D nur USB 1.1, aber viele benutzen...

Andi65 19. Jan 2004

Wieso ist der Telebereich mit 0,5 - 2 m weniger weit "ausgeblitzt" als der...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /