Sun: Umsatzplus dank Low-Cost-Servern
Sun erwirtschaftete dabei einen operativen Verlust von 125 Millionen US-Dollar oder 4 US-Cent pro Aktie verglichen mit 2,283 Milliarden US-Dollar oder 72 US-Cent im zweiten Quartal 2003.
"Unser Umsatzwachstum vom ersten auf das zweite Quartal war das größte seit 1998. Trotz des Wettbewerbdrucks konnten wir die Marge durch weiterhin konsequentes Kostenmanagement verbessern" , so Steve McGowan, Chief Financial Officer und Executive Vice President Corporate Resources. "Wir haben das Quartal mit Barmitteln und Wertpapieren von über 5,161 Milliarden US-Dollar abgeschlossen."
In Deutschland hat Sun derweil bei "Low-Cost"-Servern einen Rekordzuwachs erzielt. Auch die Geschäftseinheit Sun Support Services verzeichnete den höchsten Umsatz seit Firmenbestehen. "Wir konnten im zweiten Quartal den Absatz bei den Volumen-Servern um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern" , so Dr. Helmut Wilke, Vice President und Geschäftsführer von Sun Deutschland. "Weiterhin auffallend ist die Rückkehr der Investitionsbereitschaft der Telekommunikationsunternehmen."



