Abo
  • IT-Karriere:

Centrino endlich auch mit 54-Mbps-WLAN

Centrino-Notebooks bald auch mit 54-Mbps-WLAN nach IEEE 802.11g

Auch Intel bietet nun mit dem Intel PRO/Wireless 2200BG einen Dualband-Chip für WLAN-Funkverbindungen nach IEEE-802.11b- sowie IEEE-802.11g-Standard. Der 2200BG besteht dabei aus einem Kommunikations- und einem Funk-Chip, kann per Software-Upgrade erweitert werden und soll noch im ersten Quartal 2004 in Centrino-Notebooks zu finden sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Der neue Centrino-2200BG-Chip bietet Übertragungsraten von bis zu 11 MBit/s über 802.11b-Netzwerkverbindungen sowie bis zu 54 MBit/s über 802.11g. Intel verspricht einen hohen Datendurchsatz auch über größere Entfernungen innerhalb eines Gebäudes sowie eine effiziente, Akku-schonende Stromnutzung. Über Software-Upgrades kann der Chip um Sicherheits- und Service-Funktionen erweitert und an neue Standards angepasst werden, verspricht Intel.

Stellenmarkt
  1. ifp - Institut für Managementdiagnostik Will & Partner GmbH & Co. KG, Großraum München
  2. SEG Automotive Germany GmbH, Stuttgart

Der Netzwerk-Chip wird über einen integrierten Mini-PCI-Adapter in Centrino-Notebooks eingebaut. Er ist WiFi-zertfiziert und unterstützt aktuelle Sicherheitsstandards wie beispielsweise WPA (WiFi Protected Access).

Über die Software Intel PROSet lässt sich der 2200BG-Chip konfigurieren sowie ein- und ausschalten. Darüber hinaus überwacht die Software den Verbindungsstatus und kann mehrere Setup-Profile im Profilmanagement verwalten. Damit soll der Zugang an unterschiedlichen Access Points und Netzwerken vereinfacht werden.

Erste Notebooks mit dem Intel PRO/Wireless 2200BG sollen noch im ersten Quartal dieses Jahres auf den Markt kommen. In Japan werden Fujitsu, Matsushita Electric Industrial, Sony und Toshiba bereits in den nächsten Wochen entsprechende Notebooks vorstellen. Bei einer Abnahme von 10.000 Stück liegt der Preis eines 2200BG bei 25,- US-Dollar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 4,99€
  3. (-78%) 2,20€
  4. 69,99€ (Release am 25. Oktober)

KLNSP 19. Jan 2004

Hallo Tiiim, brauch ich dafür eine spezielle Software, oder finde ich diese nötige...

tiiim 19. Jan 2004

Hallo Klaus, nein, einfach PC-Card rein und Treiber dazu, um die maximale...

WindowsXP... 18. Jan 2004

Dafür, dass Du Linux nicht kennst (jedenfalls tust Du so) tönst Du aber ganz schön...

CE 18. Jan 2004

Naja, du merkst es halt nicht, womit die ganzen Websites laufen ... Golem dürfte auch...

o_O 17. Jan 2004

Was ist eigentlich dieses "Linux"? In der Praxis auf keinem Rechner zu finden, von den...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on: Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen
Vision 5 und Epos 2 im Hands on
Tolinos neue E-Book-Reader-Oberklasse ist gelungen

Die Tolino-Allianz bringt zwei neue E-Book-Reader der Oberklasse auf den Markt. Der Vision 5 hat ein 7 Zoll großes Display, beim besonders dünnen Epos 2 ist es ein 8-Zoll-Display. Es gibt typische Oberklasse-Ausstattung - und noch etwas mehr.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Tolino Page 2 Günstiger E-Book-Reader erhält Displaybeleuchtung

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

    •  /