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OQOs Ultra-Portable-PC kommt erst Ende 2004 (Update)

Produktbild #3
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Bei den Schnittstellen werden USB 1.1, Firewire 400 (IEEE 1394) über eine 4-Pin-Buchse, Bluetooth und 11-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b) unterstützt. Eine externe WLAN-Antenne für besseren Empfang lässt sich am Gerät anschließen. Über einen 3,5-mm-Klinkenstecker können Mono- und Stereo-Kopfhörer genutzt werden, ein Mikrofon ist am Gehäuse platziert.

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Mittels des mitgelieferten Docking-Kabels lässt sich der UPC an externe Displays oder Projektoren anschließen, wofür es VGA- und LVDS-Schnittstellen gibt. Auf DVI wurde leider verzichtet. Der im UPC arbeitende Grafikchip soll 3D-Beschleunigung bieten - wenn auch vermutlich mit eher geringer Leistung - und eine maximale Bildschirmauflösung von 1.280 x 1.024 Pixel unterstützen. Die Ethernet-Schnittstelle findet sich ebenfalls am Docking-Kabel und nicht direkt am UPC. Auch weitere Peripherie lässt sich über das Docking-Kabel anschließen, neben zusätzlicher USB- und Firewire-Hardware soll auch "Serialized PCI"-Hardware genutzt werden können. Für den Heimeinsatz gibt es noch eine Desktop-Station, in die das Gerät eingesteckt wird und vermutlich um die gleichen Schnittstellen wie mit dem Docking-Kabel erweitert wird.

Der im UPC steckende Lithium-Polymer-Akku soll eine mobile Nutzungsdauer von etwa sechs Stunden ermöglichen und lässt sich zudem auswechseln.

Produktbild #4
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OQO will mit dem UPC die Lücke zwischen meist unhandlichen Notebooks und weniger leistungsfähigen bzw. nicht für PC-Anwendungen geeigneten PDAs schließen: Im mobilen Einsatz soll das Gerät genauso wie ein PDA zu nutzen sein, allerdings mit vollwertigen PC-Anwendungen. In Verbindung mit dem Docking-Kabel wird es zum etwa für Präsentationen nutzbaren Notebook, während es eingesteckt in die Desktop-Station als vollwertiger Desktop-PC dient - ohne dass wie beim PDA erst Daten synchronisiert werden müssen, es sei denn man nutzt zu Hause oder in der Firma leistungsfähigere Systeme.

OQO will den bereits im April 2002 angekündigten UPC ab Herbst 2004 ausliefern. Bekannt ist weiterhin nur, dass OQO den UPC im "unteren Preissegment des Notebook-Marktes" ansiedeln will, genaue Preise wurden noch nicht angegeben.

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 OQOs Ultra-Portable-PC kommt erst Ende 2004 (Update)
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weltraumkuh 11. Okt 2004

noch im Oktober: http://www.handtops.com/show/news/46

Flo 15. Jan 2004

Die Batterie im PC hält aber die Infos des CMOS aufrecht - im PDA liefert sie nur die...

JTR 15. Jan 2004

Ist dir die Stützbatterie bei einem normalen PC mal zuneige gegangen? Nein? Denn sonst...

Flo 15. Jan 2004

Wo ist denn bitte der Zusammenhang zwischen Bootdauer und Sicherungsbatterie?? BTW...

JTR 15. Jan 2004

Na endlich mal eine gute Begründung für pro Linux. Ja sowas sehe ich ein, aber nur Linux...


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