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Oliver Kahn gewinnt gegen Electronic Arts

Fifa 2002 muss aus dem Handel genommen werden

Oliver Kahn hat sich auch in zweiter Instanz vor dem Oberlandesgericht Hamburg gegen den Spielehersteller Electronic Arts durchsetzen können. Kahn hatte gegen die Verwendung seines Namens und seines Bildes im Programm Fifa 2002 geklagt.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem Nationaltorhüter wurde in erster Instanz bereits im April 2003 Recht gegeben, allerdings ging Electronic Arts daraufhin in die Berufung. Die Richter des Hamburger Oberlandesgerichts kamen aber auch in zweiter Instanz zu dem Ergebnis, dass durch die unerlaubte Nutzung des Namens und des Bildes des deutschen Nationaltorhüters dessen Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Das Fußballspiel Fifa 2002 darf infolge des Urteils fortan nicht mehr vertrieben werden. Kahn hat nun die Möglichkeit, auf Schadenersatz zu klagen; zudem steht unter Umständen nun eine Klagewelle durch weitere Sportler an, die ihre Rechte durch Computer- und Videospiele verletzt sehen.

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sHiDDz 15. Jan 2004

endlich mal geht mal einer gegen die EA spakken vor

Der_K 14. Jan 2004

Das der Kahn ein Zipfel ist, wissen wir eigentlich schon lange, aber wie geschickt er in...

Kalle Wirsch 14. Jan 2004

eine Rechte? Ist Kahn Linksausleger?

LEXI 14. Jan 2004

Die Diskussion rund um EA Sports und die Persönlichkeitsrechte der Spieler ist uralt. Ich...


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