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eBay lehnt Rabatte für Großkunden ab

Kunden kritisieren Gebührenmodell

EBay-Kunden kritisieren zunehmend das Gebührenmodell des Internet-Marktplatzes. Die Geschäftsführerin von eBay, Meg Whitmann, bestätigte dem Nachrichtenmagazin Focus, dass sich Kunden zunehmend über steigende Einstellgebühren und fehlende Rabatte beschweren. Der Online-Marktplatz erhebt Einstellgebühren für jedes angebotene Produkt und berechnet Verkaufsprovisionen.

Artikel veröffentlicht am ,

Kurt Werth aus Hannover, der für seinen Comic-Versand pro Monat mehrere Tausend Euro Gebühren an eBay bezahlt, kritisierte in Focus: "Die Tarife sind enorm gestiegen, da bleibt nicht mehr viel Rendite übrig". Einzelne eBay-Händler kehrten aus diesem Grund dem Internet-Basar bereits den Rücken, um die Ware im eigenen Shop zu verkaufen.

Dennoch lehnte Whitmann Rabatte für Händler mit hohen Umsätzen kategorisch ab: "Wir glauben, dass die Gleichberechtigung aller Handelnden eBay erst richtig attraktiv macht." Auf dem internationalen Online-Marktplatz handeln in Deutschland pro Monat 16 Millionen Privatleute und Unternehmen mit Waren aller Art. Die Auswahl umfasst ständig mehr als zwei Millionen Angebote.



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Captain Code 12. Feb 2004

Hm, wieso ändert sich der Sinn des Textes nicht (wesentlich), wenn man Ebay durch...

Hugo 22. Jan 2004

...warum machen diese Großkunden keine eigenen Auktionen? Mit entsprechender Werbung...

yovoblanc 12. Jan 2004

Ich verkaufe ab und zu einen Elektronic-Artikel bei Ebay und sehe das als schöne...

Joe Average 12. Jan 2004

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht! ebay ist ein Marktplatz und niemand zwingt sowohl...

TeeKay 12. Jan 2004

eBay hat seit seiner Gruendung Gewinne gemacht, die jedes Jahr stiegen. Wo siehst du da...


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