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Intel: Neue Chip-Technologie für Großbild-Fernseher

Digitale Flüssigkristall-Mikrodisplays für kostengünstigere Fernseher

Wie im Vorfeld bereits durchgesickert war, hat Intel President und COO Paul Otellini auf der CES eine neue Chip-Technologie für Großbild-Fernseher vorgestellt. Geräte mit den neuen Chips sollen eine gestochen scharfe Bildwiedergabe bieten und weniger als 2.000,- US-Dollar kosten.

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Die neue Intel-Technologie mit dem Codenamen "Cayley" basiert auf der LCOS-Technologie (Liquid Crystal on Silicon), mit deren Hilfe so genannte Mikrodisplays hergestellt werden, die in Großbildschirmen für Rückprojektor-Fernseher zum Einsatz kommen.

"Die Chip-Technologien von Intel ermöglichen bereits heute die Umsetzung eines digitalen Zuhauses", erklärt Glenda Dorchak, Vice President und General Manager der Intel Consumer Electronics Division. "Mit unserer langjährigen Erfahrung im Design und in der Herstellung von Chips können wir die Entwicklung von Großbild-Fernsehern fördern, die kostengünstig in der Herstellung sind und Heimanwendern ein kinoähnliches TV-Erlebnis bieten."

LCOS-Bildschirme bestehen nach dem Sandwich-Prinzip aus einer Glasoberfläche, einer Schicht von Flüssigkristallen und einer verspiegelten Oberfläche mit Pixel-Struktur, die auf einem Chip aufsetzen. Diese Schichten ergeben ein Mikrodisplay, das in Großbildschirmen, wie beispielsweise Fernsehern mit Rückprojektoren, eingesetzt wird. Intel nutzt bei der Cayley-LCOS-Technologie moderne Chip-Herstellungsverfahren, um eine hoch reflektierende Oberfläche zu erhalten, die ein qualitativ hochwertiges und extrem helles Display ergibt.

Mit einem neuen Herstellungsverfahren bringt Intel eine höhere Zahl von Transistoren auf den LCOS-Chips unter und schafft so Platz, um zusätzliche Funktionen für eine höhere Bildschirmleistung zu integrieren. So sollen die Bildschirme eine verbesserte Helligkeit und Bildqualität bieten.

Zudem ermöglicht die LCOS-Technologie selbst bei gleicher Bildschirmgröße die Herstellung verschiedener Mikrodisplays mit unterschiedlichen Auflösungen, so Intel. So sollen OEMs Displays Entwicklungskosten sparen, da bestehende Geräte-Designs auf Produktreihen mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen umgesetzt werden können.

Intel will erste Mikrodisplays auf Basis von Cayley in der zweiten Jahreshälfte ausliefern. Derzeit entwickeln OEMs und Hersteller von TV-Komponenten wie InFocus, TCL und Skyworth sowie Primax PDX Geräte, die auf Prototypen der Intel-Mikrodisplays basieren.


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Topdog 10. Jun 2004

Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, was am ende für Produkte erhältlich sind, frage dann...

ranchid 10. Mär 2004

Danke für diesen nichtssagenden Kommentar...

Weave 09. Jan 2004

Wer braucht denn sowas? Rückprojektion ist doch total out! Es sei denn, man würde die...



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