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Windows Media Connect - PC und Wohnzimmer vernetzt

Hersteller von Unterhaltungselektronik sollen Technik verwenden. Um den Einzug des PC in das Wohnzimmer und die Heimvernetzung weiter voranzutreiben, hat Microsoft im Rahmen der CES eine neue Technik mit dem Namen "Windows Media Connect" vorgestellt. Nutzen Hersteller von Unterhaltungselektronik diese Technik, soll ein Zugriff am heimischen Fernseher auf die am PC gespeicherten Bild-, Musik- und Film-Dateien deutlich vereinfacht werden.
/ Thorsten Wiesner
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Die Technik ist laut Microsoft vor allem interessant für Hersteller so genannter Digital Media Receiver – also Geräte, die im Wohnzimmer an den Fernseher angeschlossen sind, gleichzeitig aber mit dem PC kommunizieren und so auf die am Computer abgespeicherten Mediendateien zugreifen können. Windows Media Connect soll die Kompatibilität unterschiedlicher Hardware-Komponenten sicherstellen und den Zugriff auf PC-Daten von jedem möglichen Ort aus vereinfachen.

Die Technik soll noch 2004 zur Verfügung gestellt werden. Eine Reihe von Unternehmen wie Creative, Dell und Toshiba hat bereits angekündigt, Geräte mit Windows-Media-Connect-Unterstützung zu fertigen.

"Es wurde schon viel darüber gesprochen, wie man Nutzern die Möglichkeit geben kann, überall in ihrem Heim auf Fotos, Musik und Videos zuzugreifen, bei Windows Media Connect liegt der Fokus aber auf einer absolut nahtlosen Integration" , so Takashi Kamitake, General Manager bei Toshiba. "Die Strategie von Toshiba ist es, Unterhaltungselektronik und PCs im Heimnetzwerk zusammenzuführen und mit den Geräten so neue, innovative Einsatzmöglichkeiten zu realisieren. Windows Media Connect hilft bei dieser Zusammenführung, ohne dass Anwender sich mit komplexen Problemen bei der Heimvernetzung beschäftigen müssen."


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