Apple bringt Final Cut Express 2 mit einigen Neuerungen

Videoschnitt-Software mit neuen Echtzeitfunktionen

Auf der MacWorld in San Francisco stellt Apple eine neue Version der Videoschnitt-Software Final Cut Express vor, die auf Final Cut Pro 4 basiert. Final Cut Express 2 wurde an MacOS X 10.3 angepasst und verfügt für die Echtzeitbearbeitung über die Funktion RT Extreme, bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, Echtzeitfarbkorrektur und neue Möglichkeiten für die Audiobearbeitung.

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Über RT Extreme lassen sich in Final Cut Express 2 bis zu fünf DV-Streams gleichzeitig bearbeiten und Echtzeit-Effekte sofort prüfen. Als Weiteres beherrscht die Software Übergänge sowie Video-Layer und bietet eine überarbeitete Bedienoberfläche, die sich den eigenen Anforderungen anpassen lässt, was die Steuerung der Software stark vereinfachen soll. Die Farbkorrektur erfolgt in Echtzeit, was das Finden der richtigen Farbbalance erleichtert und dazu einlädt, mit Farbeffekten zu experimentieren.

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Zu den neuen Audio-Funktionen gehören Multitrack-Audio-Unterstützung, Echtzeit-Audiofilter, Einzel- und Stummschaltung in der Zeitleiste zur Wiedergabe einzelner Tracks und Markierungen, welche sich für die Weiterbearbeitung in die Audio-Software Soundtrack übernehmen lassen. Das überarbeitete Aufnahmetool spart Zeit, indem es automatisch über Timecode-Breaks hinweg aufnimmt und Clips separat benennt, wenn Aufnahmeunterbrechungen entdeckt werden. Projekte lassen sich für die weitere Bearbeitung in Soundtrack, iDVD und DVD Studio Pro 2 übernehmen und können in jedes QuickTime-Format exportiert werden.

Apple bietet Final Cut Express 2 für MacOS X ab der Version 10.2.5 zum Preis von 299,- Euro an. Ein Upgrade von der Vorversion kostet 99,- Euro.

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