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Silizium-Chip mit Kohlenstoff-Nanoröhren

Chip kann Kohlenstoff-Nanoröhren auf ihre Eigenschaften untersuchen

Forschern der Universitäten Berkeley und Stanford haben jetzt einen ersten, funktionierenden integrierten Siliziumschaltkreis entwickelt, der auch Kohlenstoff-Nanoröhren enthält. Die Forscher um Jeffrey Bokor, Professor für Elektrotechnik und Informatik in Berkeley, sehen dies als wichtigen ersten Schritt auf dem Weg zu Nanoelektronik-Produkten.

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Die Entwicklung sei vor allem ein signifikanter Schritt, um Kohlenstoff-Nanoröhren für Speicherchips zu nutzen. Diese könnten dann deutlich mehr Daten speichern als herkömmliche Chips. Langfristig seien 10.000-mal größere Speichermengen möglich, so die Forscher.

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Der jetzt entwickelte Chip verfügt über tausende Kohlenstoff-Nanoröhren auf einer Fläche von einem Quadratzentimeter. Über bestimmte Schalter sind die Forscher in der Lage, Wege, die zu einzelnen Nanoröhren führen, zu isolieren. So lässt sich nicht nur feststellen, welche Kohlenstoff-Nanoröhre auf eine elektrische Ladung reagiert, sie können auch feststellen, ob die Nanoröhre leitend oder nicht leitend ist. Währen sie nun noch in der Lage, diese Eigenschaften zu beeinflussen, könnten sie auch feststellen, ob die jeweilige Kohlenstoff-Nanoröhre Eigenschaften eines Halbleiters oder eines Metalls hat.

Letztendlich hilft der Chip so in erster Linie Forschern im Bereich der Nanotechnologie, die so mit nur 22 Signalen mehr als 2.000 Kohlenstoff-Nanoröhren überprüfen können.

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