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Spieletest: "Horizons: Empire of Istaria" - Helden online

Vielversprechendes, aber noch fehlerhaftes Online-Rollenspiel mit Besonderheiten

Das Online-Rollenspiel "Horizons: Empire of Istaria" von Artifact Entertainment machte bereits während der Beta-Phase eine gute Figur und seit Anfang Dezember 2003 ist das Spiel nun über Atari in Europa im Handel erhältlich. Seinen Charme hat auch das fertige Spiel nicht verloren, allerdings gibt es nicht nur Monster, sondern auch technische Probleme, mit denen die Abenteurer derzeit kämpfen müssen.

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Seit 5. Dez. 2003 erhältlich
Seit 5. Dez. 2003 erhältlich
Spieler können Elfen, Drachen, Fiends (Halbdämonen), Gnome, Halb-Riesen, Menschen, Saris (Katzenmenschen), Sslik (Echsenmenschen) und Zwerge spielen. Diese haben sich verbündet, um gemeinsam gegen Horden von Untoten zu kämpfen und ihnen das einst fruchtbare Land wieder abzunehmen. Dass auch Drachen inklusive eigener Berufe und Fertigkeiten gespielt werden können, ist eine der Besonderheiten von Horizons. Wie während der im November 2003 abgeschlossenen Beta-Phase finden sich auch in der Verkaufsversion viele Spieler, welche als Drachen durch die Gegend stapfen.

Screenshot #1
Screenshot #1
Nach der Wahl einer der neun Rassen können sich Spieler im Tutorial-Bereich mit der Steuerung und den Abenteurer- bzw. parallel zu erlernenden Handwerkerberufen vertraut machen. Dabei ist es ratsam, durchaus alles durchzuprobieren - ein Wechsel der Berufe ist im Spiel möglich und teilweise nötig, um bestimmte Fertigkeiten zu erlernen und zu steigern. So können Krieger zum Beispiel selbst Rüstungen oder Waffen schmieden oder Magier verzauberte Werkzeuge entwickeln. Magier können zum Druiden umlernen, um ihre Naturzauber-Fertigkeiten anzuheben. Für jeden der erlernten Berufe gibt es eigene Erfahrungspunkte und -stufen. Ab bestimmten Fertigkeitswerten bzw. Erfahrungsstufen ist es schließlich möglich, Spezialisierungsberufe zu ergreifen: Sofern die entsprechenden Ausbilder aufgespürt werden, können Berufe wie Elementarmagier, Schamane oder Chaoskrieger erlernt werden.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Echtzeit-Kämpfe von Horizons erinnern an Konkurrenten wie Dark Age of Camelot: Angriffs- und Verteidigungsfertigkeiten sowie magische Sprüche werden nach persönlicher Strategie auf eine Icon-Leiste gezogen, dann bei Bedarf angeklickt und dadurch ausgeführt. Manaverlust und Erschöpfung gibt es in Horizons nicht, stattdessen gelten zeitliche Begrenzungen, bis eine Aktion erneut ausgeführt werden kann. Die verschiedenen Zeitbeschränkungen können durch Nahrungsmittel und Magie beeinflusst werden. Attribute und Fertigkeiten können ebenfalls beeinflusst werden, hier sind insbesondere verzauberte Gegenstände wichtig.

Spieletest: "Horizons: Empire of Istaria" - Helden online 

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Martin 31. Aug 2004

Also ich spiele Horizons seit dem Realease in Europa. Ich muss sagen, dass es mich mehr...

schwuli 24. Jul 2004

hi hier is schwuli wollt nur mal sagen dass ich FINAL FANTASY XI spiele eins der...

d43M0n 22. Jul 2004

Bei mir funzts?!? Welchen Browser etc. pp. nutzt du denn, und was genau klappt nicht?

Dalai-Lama 22. Jul 2004

Irgendwie klappendie Screenies nicht :((

Dalai-Lama 22. Jul 2004

Also freie Schiffahrt gibt es bei DAOC auch, man kann sich seine iegenen Schiffe...



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