Spieletest: "Horizons: Empire of Istaria" - Helden online

Screenshot #3
An der Gegner-Intelligenz scheint Artifact seit der Beta noch nicht allzu viel getan zu haben. Flucht oder Rückzugsmanöver konnte man beim Testen leider nicht entdecken. Immerhin gibt es bei einigen Gegnern auch eine Art Schwarmverhalten: Gegner werden dann gemeinsam angegriffen. So recht ausgenutzt wird diese Taktik jedoch nicht, eigentlich sollten viele geringwertige Gegner hochdekorierten Spielern immer noch eine Herausforderung sein. Wer bei härteren Gegnern nicht früh genug die virtuellen Beine in die Hand nimmt, wacht schnell an dem Schrein auf, den man zuletzt als Wiederbelebungsort ausgewählt hat. In späteren Stufen müssen Charaktere auch Nachteile hinnehmen, wenn sie zu oft ins virtuelle Gras gebissen haben. Als Gegenmittel gibt es dafür beispielsweise Ambrosia.

Screenshot #4
Wie es die Handwerksberufe schon erahnen lassen, ist in Horizons neben der Beseitigung von Monstern auch die Suche nach Rohstoffen, die Produktion von Gegenständen und der Handel wichtig. Neben der Herstellung von alltäglichen Werkzeugen, Kleidung, Rüstung und Waffen können Spieler auch im Team Häuser bauen, sofern sie die entsprechenden Gerätschaften, Materialien, Fertigkeiten und über eigenes Land verfügen.

Screenshot #5
Spielergrüppchen können auf dafür vorgesehenen Flächen eigene Städtchen errichten, von denen einige bereits im Entstehen sind. Die Reise zwischen Städten erfolgt entweder zu Fuß oder per Reise-Portal; anders als während der Betaphase ist die Benutzung der Portale zum Teil mit Kosten verbunden. Die im Spiel anzutreffenden Computer-Charaktere, zu denen auch die Ausbilder zählen, dienen dank ihrer mitunter recht illustren Aufgaben (Unterhosen-Notfall-Versorgung der Soldaten) als eine der Quellen für Erfahrungspunkte, Fertigkeiten, Geld und erzählen die Geschichte von Istaria weiter.

Screenshot #6
Die angefertigten Gegenstände tragen jeweils einen Hinweis auf ihre Produzenten und sollen irgendwann auch mit persönlicher Note versehen werden können - etwa durch eigene Grafikeffekte per einfacher Shader-Sprache, was bis jetzt allerdings noch nicht ins Spiel integriert zu sein scheint. Auch Spielercharaktere sollen sich später mit Tattoos und neuen Haarschnitten ausstatten lassen. Auch jetzt schon kann man durch die Kombination verschiedener Erweiterungen Millionen von Produktvariationen erstellen, versprechen die Entwickler.

Screenshot #7
Die Grafik von Horizons ist sehr hübsch, dies gilt sowohl für die Charaktere als auch die Städte mit ihren Gebäuden und die verschiedenen Landschaften. Die möglichen Detaileinstellungen - selbst die Kleidung kann animiert oder die Landschaft zerklüfteter dargestellt werden - übertreffen dabei das sonst Übliche. So bringt die eingesetzte Image-Alchemy-Engine von Intrinsic mit ihren DirectX-8-Effekten bei mittleren bis höheren Detailstufen selbst schnellste Rechner mit leistungsstarker Grafikkarte ins Schwitzen. Nicht ohne Grund empfehlen die Entwickler ein Pentium-4- oder Athlon-XP-System mit 512 MByte Speicher und mindestens eine GeForce3-Grafikkarte.
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Also ich spiele Horizons seit dem Realease in Europa. Ich muss sagen, dass es mich mehr...
hi hier is schwuli wollt nur mal sagen dass ich FINAL FANTASY XI spiele eins der...
Bei mir funzts?!? Welchen Browser etc. pp. nutzt du denn, und was genau klappt nicht?
Irgendwie klappendie Screenies nicht :((