Abo
  • Services:
Anzeige

Spezielle InDesign-Version mit PageMaker-Import (Update)

Upgrade-Paket von Adobe erleichtert Wechsel von PageMaker zu InDesign

Für das erste Quartal 2004 kündigte Adobe ein InDesign-Paket an, das speziell für den Wechsel von PageMaker zur aktuellen DTP-Software InDesign vorgesehen ist. Dafür stellt der Hersteller ein Upgrade-Paket auf InDesign CS zusammen, das eine Plug-In-Sammlung für einen bequemen Datenimport von PageMaker-Dateien einschließt. Neben dem Upgrade-Paket bietet Adobe die Plug-In-Sammlung auch als separates Produkt an.

Anzeige

Die InDesign CS PageMaker Edition umfasst neben der aktuellen CS-Version von InDesign ein so genanntes PageMaker Plug-In Pack sowie Vorlagen und Übungsmaterialien. Damit will Adobe bisherigen PageMaker-Nutzern den Wechsel zu InDesign schmackhaft machen, womit sich die Hoffnungen auf eine neue PageMaker-Version damit erledigt haben dürften. Das letzte große Programm-Update für PageMaker erschien im Sommer 2001.

Das PageMaker Plug-in Pack enthält Import-Filter für das Einlesen von PageMaker-Dateien der Versionen 6.0, 6.5 sowie 7.x und umfasst einen Import-Filter für Quark-XPress-Dokumente der Versionen 3.3 bis 4.x. Tastenkürzel in InDesign CS lassen sich so umbelegen, dass sich diese wie von PageMaker gewohnt verhalten.

Ferner bietet das Plug-In-Paket Funktionen zum automatischen Nummerieren und Markieren von Absätzen und liefert mit dem Position-Tool die Möglichkeit, die aus PageMaker bekannte Schneidefunktion zu verwenden. Schließlich legt Adobe dem Paket eine Vorlagen-Sammlung mit 80 professionellen Vorlagen sowie Übungsvideos und das ALAP InBooklet Plug-In bei, welches Dokumentenseiten automatisch neu anordnet.

Adobe will die InDesign CS PageMaker Edition für die Windows-Plattform und MacOS X im ersten Quartal 2004 auf den Markt bringen - derzeit liegen allerdings nur die US-Preise vor. Demnach soll die Software als Upgrade für etwa 350,- US-Dollar verkauft werden, sofern man eine frühere PageMaker-Version besitzt. Wer lediglich das PageMaker Plug-in Pack benötigt, soll dieses zum Preis von 49,- US-Dollar über die Adobe-Homepage beziehen können. Außerdem wird der Hersteller das Plug-In-Paket den Programmsammlungen Creative Suite in der Standard und Premium-Edition ab Frühjahr 2004 beilegen.

Nachtrag vom 13. Januar 2004:
Adobe reichte die Preise für den deutschen Markt für die InDesign CS PageMaker Edition nach. So wird die Software als Upgrade für 590,- Euro angeboten; das PageMaker Plug-in Pack kostet 85,- Euro.


eye home zur Startseite
Günter 10. Feb 2004

Es wäre sehr interessant zu wissen ob mit diesem PlugIn auch das Erstellen von...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  3. Nordischer Maschinenbau Rud. Baader GmbH & Co. KG, Lübeck
  4. E.R. SCHIFFAHRT GmbH & Cie. KG, Hamburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Destiny 2 gratis erhalten
  2. ab 649,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  2. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  3. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  4. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  5. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  6. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  7. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller

  8. Gesundheitskarte

    T-Systems will Konnektor bald ausliefern

  9. Galaxy Tab Active 2

    Samsungs neues Ruggedized-Tablet kommt mit S-Pen

  10. Jaxa

    Japanische Forscher finden riesige Höhle im Mond



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
APFS in High Sierra 10.13 im Test: Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
APFS in High Sierra 10.13 im Test
Apple hat die MacOS-Dateisystem-Werkzeuge vergessen
  1. MacOS 10.13 Apple gibt High Sierra frei
  2. MacOS 10.13 High Sierra Wer eine SSD hat, muss auf APFS umstellen

Elex im Test: Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern
Elex im Test
Schroffe Schale und postapokalyptischer Kern

Xperia Touch im Test: Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
Xperia Touch im Test
Sonys coolem Android-Projektor fehlt das Killerfeature
  1. Roboter Sony lässt Aibo als Alexa-Konkurrenten wieder auferstehen
  2. Sony Xperia XZ1 Compact im Test Alternativlos für Freunde kleiner Smartphones
  3. Sony Xperia XZ1 und XZ1 Compact sind erhältlich

  1. Re: Bahn schneller machen

    Geistesgegenwart | 10:26

  2. Re: Freeride

    esqe | 10:14

  3. Re: Dann eben nicht

    matzems | 10:11

  4. Re: Das ist eh die Zukunft.

    Bouncy | 10:10

  5. Re: Harte Realität:

    Bouncy | 10:06


  1. 17:14

  2. 16:25

  3. 15:34

  4. 13:05

  5. 11:59

  6. 09:03

  7. 22:38

  8. 18:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel