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Berliner baut Internet-Infrastruktur für Nordkorea auf

Erzkommunistisches Land will Programmieraufträge

Der Berliner Unternehmer Jan Holtermann baut mit seiner Firma KCC Europe GmbH für das kommunistische Nordkorea eine Internetinfrastruktur auf. Wie der Tagesspiegel schreibt, hat sich die Kontaktaufnahme zwischen dem Ex-Banker Holtermann und dem Staat drei Jahre lang hingezogen, ab Januar 2004 soll das Land jedoch einen Internetzugang haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Holtermann glaubt, dass die Internetanbindung Nordkoreas gravierende Konsequenzen haben wird. "Die Nordkoreaner werden die Inder von morgen", sagte er dem Tagesspiegel. Mit dem Internet könnten Nordkoreas Computerfachleute ihre Dienste für den Weltmarkt und für ausländische Firmen anbieten - zu günstigen Tarifen.

Ein weiterer großer Vorteil sei die Zeitverschiebung: Die Programmierer könnten in der Nacht arbeiten, und am nächsten Morgen läge das Ergebnis in Deutschland auf dem Tisch.

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Tom II Cheff 13. Jan 2004

Ich frage mich was das soll. Ihr diskutiert hier über Ausbeutung dabei gibts in Nordkorea...

Frank 31. Dez 2003

Klar die Schwarzen, die vor knapp 200 Jahren nach Amerika versklavt wurden, haben ja auch...

mb 30. Dez 2003

Kleingeister

Alkoholiker 29. Dez 2003

Ja, ich finde auch, man sollte sie lieber im PräInternetarium schlummern lassen. Laßt...

Kim Il Sung 29. Dez 2003

Na, das wird aber so leicht auch nicht werden für den Weltmarkt... Jedenfalls wäre eine...


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