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Sony will Image von Videospielen weiter verbessern

Vorurteile über Spieler und Games sollen angegangen werden. Sony Computer Entertainment Deutschland hat angekündigt, sich 2004 noch stärker der Image-Verbesserung der Videospielbranche zu widmen. In der Gesellschaft existente Vorurteile gegenüber Spielern und Videogames sollen aktiv angegangen werden, um so letztendlich neue Zielgruppen zu erschließen.
/ Thorsten Wiesner
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Kern des Konzeptes ist es, Gaming als gesellschaftsfähige Freizeitbeschäftigung zu etablieren. Sony übernimmt dabei nach eigenen Angaben eine wichtige Position im Videospielsegment, um so das ganze Branchen-Image zu verbessern, wovon letztendlich auch Sony-Mitbewerber profitieren würden.

Der Grund für diese Bestrebungen ist offensichtlich: Während die Kernzielgruppe der Hardcore-Gamer mittlerweile mit Videospielkonsolen eingedeckt ist, bleibt in weiten Bevölkerungsteilen das Zocken von Videogames eine nur selten praktizierte Freizeitbeschäftigung. Genau diese Personen müssen aber angesprochen werden, wenn Sony auch zukünftig von einem wachsenden Videospielmarkt profitieren will.

"Unser Marketingplan für 2004 setzt verstärkt da an, wo wir 2003 aufgehört haben: Die Verbesserung des Branchen-Images zu einer akzeptierten interaktiven Freizeitbeschäftigung", kommentiert Manfred Gerdes, Geschäftsführer SCED. "Mit innovativen Spielen wie Dog's Life und EyeToy ist es uns bereits dieses Jahr erfolgreich gelungen, neue Zielgruppen für PlayStation zu begeistern. Wir werden dort auch in 2004 mit neuen Konzepten ansetzen, um weitere Zielgruppen für uns zu gewinnen und so den Absatz anzukurbeln."


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