Sternwarte kühlt ihren Xeon-Cluster mit Wasser

Wassergekühlte Cluster auf La Palma

Icebear baut im Auftrag der niederländischen Universität Utrecht einen wassergekühlten Hochleistungs-Cluster für die Sternwarte auf La Palma. Gekühlt werden 70 Intel-Xeon-Prozessoren, die zusammen bis zu 10 Kilowatt Wärme produzieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Die größte Herausforderung des Projekts besteht darin, dass die Rechenanlage während des Tages und der Nacht keine Wärme an die Umgebung abgeben darf. Ansonsten würde die Atmosphäre gestört und somit die Beobachtung des Himmels beeinträchtigt. Aus diesem Grund wird die im Wasser gespeicherte Wärme zunächst in einem Reservoir zwischengelagert und nur während des Sonnenauf- bzw. Untergangs über spezielle Radiatoren an die Umgebung abgegeben.

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Nach Fertigstellung soll die Rechenanlage dazu dienen, Bilder der Sonne auszuwerten. Dabei wird sie in der Lage sein, eine Datenmenge von 1,8 Terabyte pro Tag zu verarbeiten. Hierzu wird der Hochleistungs-Cluster mit 70 Xeon-CPUs, einer Gigabit-Infrastruktur und 3,6 Terabyte Plattenspeicher (RAID 5) ausgestattet.

Wassergekühlter Xeon-Rechner
Wassergekühlter Xeon-Rechner

Das System basiert auf einer Server-Client-Architektur und beinhaltet Diskless Clients auf Linux-Basis als Number Cruncher im Remote-Boot-Betrieb.

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HarlekinAlpha 31. Dez 2003

Naja wenn du mal einen G5 im Betrieb gehört hast dann weist du aber auch das so ein Viech...

jaydee 31. Dez 2003

ich glaube das siehts du falsch - oder wozu benötigt Apple im G5 soviele Gehäuselüfter...

HarlekinAlpha 18. Dez 2003

Naja ich hätte im Winter gerne so einen Cluster im Zimmer stehen. :-) Naja der...

HarlekinAlpha 18. Dez 2003

Naja ich hätte im Winter gerne so einen Cluster im Zimmer stehen. :-) Naja der...

Cassiel 18. Dez 2003

Wieso, die haben doch genug Geld - sonst könnten sie es auch nicht ausgeben. Gru...



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