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T-Mobile schließt WLAN-Pakt in den USA

T-Mobile darf iPass-Netz mitbenutzen. T-Mobile USA und das amerikanische Unternehmen iPass haben vereinbart, dass T-Mobile sämtliche iPass Wi-Fi-Hotspots in den USA nutzen darf. Damit sollen Firmen über den iPassConnect-Client auch auf das T-Mobile-HotSpot-Netz in den USA zugreifen können.
/ Andreas Donath
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Mit der damit vereinbarten Integration des T-Mobile-Netzes in das virtuelle iPass-Netz sollen sämtliche Hotspots in Clubs und Lounges von American Airlines, United Airlines, Delta Airlines in den USA für Reisende der Star Alliance, SkyTeam und Oneworld verfügbar sein. Diese drei Allianzen umfassen 30 Fluggesellschaften, darunter Lufthansa, British Airways, Air France, bmi und Aer Lingus.

Das Unternehmen "T-Mobile HotSpot" betreibt in den USA ein eigenes Breitband-Netz, das an Flughäfen, bei Borders Books and Music, in den Copyshops von Kinko's und in den Starbucks-Cafés verfügbar sein wird. Mit über 3.900 Standorten sei das Netz von T-Mobile HotSpot das größte öffentliche Wi-Fi-Netz in den USA, gab das Unternehmen an. Das Global-Broadband-Roaming-(GBR-)Netz von iPass erstreckt sich über 24 Länder und umfasst annähernd 3.000 aktive Wi-Fi Hotspots in 16 Ländern sowie mehr als 1.200 über Ethernet-Vernetzung verfügbare Standorte in aller Welt.

Die zwischen iPass und T-Mobile getroffene Vereinbarung ist das erste derartige Abkommen für T-Mobile.


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