Abo
  • IT-Karriere:

T-Mobile schließt WLAN-Pakt in den USA

T-Mobile darf iPass-Netz mitbenutzen

T-Mobile USA und das amerikanische Unternehmen iPass haben vereinbart, dass T-Mobile sämtliche iPass Wi-Fi-Hotspots in den USA nutzen darf. Damit sollen Firmen über den iPassConnect-Client auch auf das T-Mobile-HotSpot-Netz in den USA zugreifen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der damit vereinbarten Integration des T-Mobile-Netzes in das virtuelle iPass-Netz sollen sämtliche Hotspots in Clubs und Lounges von American Airlines, United Airlines, Delta Airlines in den USA für Reisende der Star Alliance, SkyTeam und Oneworld verfügbar sein. Diese drei Allianzen umfassen 30 Fluggesellschaften, darunter Lufthansa, British Airways, Air France, bmi und Aer Lingus.

Stellenmarkt
  1. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
  2. XION GmbH, Berlin

Das Unternehmen "T-Mobile HotSpot" betreibt in den USA ein eigenes Breitband-Netz, das an Flughäfen, bei Borders Books and Music, in den Copyshops von Kinko's und in den Starbucks-Cafés verfügbar sein wird. Mit über 3.900 Standorten sei das Netz von T-Mobile HotSpot das größte öffentliche Wi-Fi-Netz in den USA, gab das Unternehmen an. Das Global-Broadband-Roaming-(GBR-)Netz von iPass erstreckt sich über 24 Länder und umfasst annähernd 3.000 aktive Wi-Fi Hotspots in 16 Ländern sowie mehr als 1.200 über Ethernet-Vernetzung verfügbare Standorte in aller Welt.

Die zwischen iPass und T-Mobile getroffene Vereinbarung ist das erste derartige Abkommen für T-Mobile.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. For Honor für 11,50€, Anno 1404 Königsedition für 3,74€, Anno 2070 Königsedition...
  2. (u. a. Total war - Three Kingdoms für 35,99€, Command & Conquer - The Ultimate Collection für 4...

Folgen Sie uns
       


Sony Xperia 1 - Test

Das Xperia 1 eignet sich dank seines breiten OLED-Displays hervorragend zum Filmeschauen. Im Test zeigt Sonys neues Smartphone aber noch weitere Stärken.

Sony Xperia 1 - Test Video aufrufen
LEDs: Schlimmes Flimmern
LEDs
Schlimmes Flimmern

LED-Licht zu Hause oder im Auto leuchtet nur selten völlig konstant. Je nach Frequenz und Intensität kann das Flimmern der Leuchtmittel problematisch sein, für manche Menschen sogar gesundheitsschädlich.
Von Wolfgang Messer

  1. Wissenschaft Schadet LED-Licht unseren Augen?
  2. Straßenbeleuchtung Detroit kämpft mit LED-Ausfällen und der Hersteller schweigt
  3. ULED Ubiquitis Netzwerkleuchten bieten Wechselstromversorgung

Kickstarter: Scheitern in aller Öffentlichkeit
Kickstarter
Scheitern in aller Öffentlichkeit

Kickstarter ermöglicht es kleinen Indie-Teams, die Entwicklung ihres Spiels zu finanzieren. Doch Geld allein ist nicht genug, um alle Probleme der Spieleentwicklung zu lösen. Und was, wenn das Geld ausgeht?
Ein Bericht von Daniel Ziegener

  1. Killerwhale Games Verdacht auf Betrug beim Kickstarter-Erfolgsspiel Raw
  2. The Farm 51 Chernobylite braucht Geld für akkurates Atomkraftwerk
  3. E-Pad Neues Android-Tablet mit E-Paper-Display und Stift

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /