• IT-Karriere:
  • Services:

Toshiba beschränkt Blickwinkel von LCDs

Neue Technik soll Privatssphäre der Nutzer schützen

Toshiba hat eine neue Technik vorgestellt, die es erlaubt, den Blickwinkel von LCDs zu beschränken, um so zu verhindern, dass Dritte unerwünscht sehen können, was sich auf dem Bildschirm befindet. Auch wenn dies zunächst klingt, als wolle Toshiba alte LCDs mit einem Trick neu vermarkten, handelt es sich dabei dennoch um eine Neuentwicklung. Anders als bei alten Displays, die nur einen geringen Blickwinkel boten, überlässt Toshibas neue Technologie dem Nutzer die Entscheidung, wie groß der Blickwinkel in einer bestimmten Situation ausfallen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Toshiba verspricht dadurch eine Verbesserung der Privatssphäre von Nutzern, die so verhindern können, dass Dritte von der Seite sehen können, welche Daten sie eingeben oder betrachten. Auf Wunsch können die Displays aber dennoch so eingestellt werden, dass möglichst viele Menschen auch von der Seite noch ein gutes Bild erhalten.

Quelle: Toshiba
Quelle: Toshiba

Dabei nutzt Toshiba eine Kombination von Filtern, die auf das Display aufgebracht sind, zusammen mit einem in den Display-Controller integrierten Schaltkreis. Wird dieser aktiviert, sieht man von der Seite nur netzartige Muster, so dass der Blickwinkel bewusst verringert werden kann. Die Filter lassen sich dabei aber auch so gestalten, dass von der Seite Bilder der Logos zu erkennen sind. Toshiba sieht unter anderem bei Geldautomaten, aber auch bei Mobiltelefonen, PDAs oder Notebooks Einsatzmöglichkeiten für die neue Technik. In der zweiten Hälfte seines Fiskaljahres 2004 will Toshiba entsprechende Displays weltweit vermarkten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Ein Japaner 16. Dez 2003

In Japan, was warscheinlich die hauptmarkt ist, geht es in Zügen noch enger zu als hier...

w_ing 15. Dez 2003

Also mal ehrlich: Etwas "vertrauliches" gehört überhaupt nicht (und zwar SICHER NICHT) in...

Gornzarles 15. Dez 2003

Ich bin begeistert davon und halte es für sinnvollere Inovationen als so manches andere...

Coco-Pops 15. Dez 2003

Also ich finde, das macht sehr wohl Sinn! z.B. wenn man im Flugzeug / Zug, wo man recht...

Martin 15. Dez 2003

Finde ich auch. Martin


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
    Handelskrieg
    Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

    "Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
    Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

    1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
    2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
    3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

      •  /