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M-Gage: Erster Nachbau von Nokias Spielehandy gesichtet

Elf Spiele vorinstalliert

Auch wenn das N-Gage von Nokia weltweit eher mäßig angenommen wird, hält das asiatische Firmen nicht vom Nachbau des Gerätes ab. Der Online-Versandhändler Lik-Sang hat bei einem Streifzug durch Hongkong das M-Gage entdeckt - einen recht offensichtlichen Nachbau des Spiele-Handys.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor allem das Design wurde recht offensichtlich bei Nokia abgekupfert, der Funktionsumfang ist allerdings deutlich geringer - das M-Gage verfügt nur über elf eingebaute Mini-Spiele, einen Taschenrechner und einen Wecker. Auf ein Farbdisplay muss also ebenso verzichtet werden wie auf Telekommunikationsfunktionen.

M-Gage
M-Gage

Verkaufen will Lik-Sang das M-Gage allerdings nicht - dafür ist das Gerät technisch dann doch einfach zu uninteressant. Mehr Informationen über das N-Gage-Original von Nokia gibt es im Golem.de-Test.



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HarlekinAlpha 16. Dez 2003

Den Spaß für zwischendurch bietet es alle mal. Und wenn dieses Ding nicht so teuer wäre...

stefan 15. Dez 2003

sehr schöner kommentar :) döner ans ohr, lol!

ernie 15. Dez 2003

trotz aller kritik zum n-gage wie man damit telefoniert das ding kann schon was (MP3...

Werner 15. Dez 2003

Das kling doch sehr nach BILD-Zeitung liebe Golem Redaktion! Man kann nicht damit...

Thilo Mohr 15. Dez 2003

Ein Freund von mir hat so'n Teil -- nein, er ist 30. Ich hab mich weggeschmissen, als er...


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