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HP mit neuen, schnelleren Blade Servern

Schnellere Prozessoren und neue Partner. Mit dem Einsatz des derzeit schnellsten Intel-Xeon-DP-Prozessors steigert HP nun die Leistung seiner ProLiant-BL20p-Server. Mit über 50.000 HP-ProLiant-Servern habe man mehr Blade Server verkauft als jeder andere Hersteller, gab HP freudestrahlend bekannt.
/ Andreas Donath
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Der HP ProLiant BL20p Server ist jetzt mit zwei 3,2-GHz-Xeon-DP-Prozessoren mit 1 MByte L3-Cache ausgestattet. Er bietet Platz für bis zu 8 GByte PC-2100-DDR-Speicher, einen serienmäßig eingebauten Smart Array 5i Array Controller, 3 Gigabit NICs sowie einen integrated Lights-Out-(iLO-)Port. Das neue BL20p-Blade-Server-Modell unterstützt außerdem zwei USB-Ports, eine VGA-Schnittstelle und einen Kernel-Debug-Port. Der HP ProLiant BL20p mit zwei Intel-3,2-GHz-Xeon-DP-Prozessoren inklusive 1 MByte L3-Cache soll ab sofort zu einem Preis ab 5.385,- Euro erhältlich sein.

Beim SPECweb99_SSL-Benchmark-Test wurde die Leistung eines HP-ProLiant-BL20p-Servers mit zwei Intel-Xeon-3,06-GHz-Prozessoren, 1 MByte L3-Cache, 8 GByte Hauptspeicher und einem eingebauten Smart Array 5i+ Controller getestet. Der HP Blade Server übertraf nach Herstellerangaben dabei die Leistung anderer Blade-Server-Systeme um 2,7 Prozent.

HP habe zudem weitere Software-Partner für das HP-Blade-Alliance-Programm gewonnen: VMware unterstützt die Virtualisierungsfunktionen der ProLiant Server, während PolyServe mit seinen Shared-Data-Clustering-Lösungen die Einsatzmöglichkeiten der HP Blade Server über die bisherigen Nutzungsszenarien hinaus erweitert.


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