t7e: LPI zeigt freies Übersetzungssystem
Der gesamte Original-Quelltext von t7e steht unter der GNU General Public License (GPL) sowie der Artistic License und kann somit von jedem kostenlos genutzt und angepasst werden.
"Der t7e Source Code wird veröffentlicht und als ein Open-Source-Gemeinschaftsprojekt gepflegt", so LPI-Präsident Evan Leibovitch. "Dieses Projekt ist ein weiteres Beispiel unserer Professionalität und 'Wir schaffen das'-Einstellung, um die weltweite Aufkärung zu steigern. Unser ganzes Ziel auf der WSIS ist ein 'On-Site' Open Source und Linux Resource Center als Anlaufpunkt für benötigte Informationen."
Zudem zeigt das LPI auf dem WSIS mit Xamnet ein alternatives globales Netzwerk zur sicheren und zuverlässigen Auslieferung von hochqualitativen Fähigkeitsauswertungen. Das Netzwerk sei an akademische, Entwicklings- und NGO-Bedürfnisse anpassbar. Aber auch das Open Source Applications Certification (OSAC) ist ein Thema, ein Zertifizierungsprogramm, das derzeit vom LPI entwickelt wird und zur Feststellung der Fähigkeiten von Desktop- und Produktivanwendungen dient, die auf freier und Open-Source-Software aufbauen.
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