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Streit zwischen Lindows.com und Microsoft weitet sich aus

Kunden sollen Rechtsstreit mit Microsoft finanzieren

Laut Lindows.com geht Microsoft gegen kleine Anbieter in den Niederlanden vor. Microsoft versuche, durch rechtliche Drohungen die Anbieter davon abzubringen, das Linux-Betriebssystem LindowsOS weiter anzubieten. Als Reaktion darauf hat Lindows.com nun ein Programm ins Leben gerufen, das Anbieter im Rechtsstreit mit Microsoft finanziell unterstützen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft konzentriere sich in seinem Vorgehen systematisch auf kleine Anbieter, die nicht über ausreichende Mittel für einen Rechtsstreit verfügen und droht diesen mit rechtlichen Konsequenzen, sollten sie Alternativen zu Microsofts Produkten anbieten, so die Darstellung von Lindows.com.

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Um entsprechende Händler nun mit ausreichend Mitteln auszustatten, bietet Lindows.com online lebenslange Mitgliedschaften an. Die daraus generierten Gelder sollen in vollem Umfang dazu genutzt werden, um "sicherzustellen, dass es in den Niederlanden eine Wahl sowie bezahlbare Software gebe.". Kunden erhalten dafür eine lebenslange Lizenz für alle kommenden LindowsOS-Betriebssysteme.

Allerdings beschränkt Lindows.com dieses Angebot auf 500 Kunden, die je 100,- US-Dollar zahlen sollen, so dass im Rahmen dieser Aktion maximal 50.000,- US-Dollar zusammenkommen können.



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Michael - alt 14. Dez 2003

Wenn ich hilfreich zur Seite stehen darf: Ein Sektierer ist der Verbreiter einer Lehre...

HarlekinAlpha 14. Dez 2003

Saubere Aktion. Das man eine Art Fond einrichtet ist eine neue Idee, große Konzerne zu...

SNy 12. Dez 2003

Das kommt drauf an, von welcher Basis man redet. Generell hat eine Linux-Distribution...

Jimbo 12. Dez 2003

Lern lesen ! Da geht es nicht um Linux!

SNy 11. Dez 2003

Was für mich einen Unterschied darstellt. Siehe auch http://www.net-lexikon.de/Standard...


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