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IBM nutzt selbstorganisierende Polymere zur Chipherstellung

Neue Nanotechnologie-Methode zur Chipfertigung eingesetzt. IBM hat nach eigenen Angaben einen neuen Weg gefunden, um Chips mit Hilfe von Nanotechnologie herzustellen. Dank einer "molekularen Selbstorganisation" sollen sich mit existierenden Produktionsanlagen Chips mit deutlich kleineren Strukturen herstellen lassen.
/ Jens Ihlenfeld
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IBM nutzt dabei Eigenschaften von einigen Polymeren aus, sich selbst zu organisieren. Damit sollen sich kleinere, dichtere, aber auch präzisere Strukturen erzeugen lassen als mit herkömmlichen Lithografiemethoden. Diese Herstellungstechniken könnten dabei schon in drei bis fünf Jahren zum Einsatz kommen, so IBM.

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Die IBM-Forscher nutzten die Technik, um einen Nanokristall zu erzeugen, der die Basis für konventionellen Flash-Speicher darstellt. Dabei nutzten die Forscher Silizium-Wafer mit 200 mm Durchmesser, die zu den derzeit genutzten herkömmlichen Produktionsanlagen kompatibel sein sollen.


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