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Industrie-Allianz will USB-Flash-Laufwerke fördern

Deutliche Wachstumssteigerung bei den Verkaufszahlen erwartet. Geeint durch den Glauben daran, dass USB-Flash-Laufwerke die Art und Weise verändern, mit der Menschen Daten archivieren, transportieren und austauschen, hoffen die Mitglieder der "USB Flash Drive Alliance" (UFDA), die kleinen, vielfältig einsetzbaren Geräte noch bekannter zu machen. Die UFDA-Mitglieder erwarten noch eine deutliche Wachstumssteigerung.
/ Christian Klaß
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Zu den federführenden Mitgliedern der Industrie-Allianz zählen Genesys Logic, Kingston Technology, Lexar Media, PNY Technologies und Samsung Semiconductor. Zu den weiteren Mitgliedern gehören Crucial Technology, Microsoft, SimpleTech und Viking Interworks. Sony und einige andere Hersteller sind nicht in der Liste vertreten, wobei Sony zwar selbst USB-Flash-Speicher anbietet, aber von Hause aus eher seine Memory Sticks favorisiert.

Die UFDA schätzt, dass im Jahr 2003 alleine in den USA 5 Millionen USB-Flash-Laufwerke verkauft werden, etwa 20 Prozent des weltweiten Marktes. Mit Hilfe einer Website und verschiedenen Veranstaltungen sollen weitere potenzielle Käufer informiert und von den kompakten, einfach zu bedienenden Speichern überzeugt werden. Ein USB-Flash-Speicher ist etwa so groß wie eine Kaugummi-Packung, robuster als Disketten und fasst mit bis zu 4 GByte auch deutlich mehr Daten. Preislich attraktiv sind derzeit allerdings nur die Modelle mit bis zu 256 MByte, insbesondere, wenn noch eine Zusatzfunktion wie ein MP3-Player integriert ist.


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