Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Premiere: Macrovision soll Aufnahmen von Filmen verhindern

Pay-TV-Sender geht auf Forderungen von Filmstudios ein. Premiere will Filme, die über Premiere Direkt als Pay-per-View angeboten werden, mit einem Kopierschutz von Macrovision schützen, um so deren Aufzeichnung mit Hilfe von Video-, Festplatten-, DVD-Rekordern oder PCs zu verhindern. Über Premiere Direkt werden Filme mitunter 18 Monate vor ihrer Free-TV-Premiere ausgestrahlt.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Premiere folgt mit der Einführung von Macrovision für Premiere Direkt den Forderungen von Film-Studios, die so ihre Rechte schützen wollen. Der Kopierschutz soll es Zuschauern erlauben, die ausgewählten Programme anzusehen, nicht aber, diese aufzuzeichnen.

In der letzten Woche hatte Premiere begonnen, auf seinen Hauptsendern Senderlogos ins Bild zu integrieren und sich so den Unmut einiger Kunden zugezogen. Mittlerweile hat Premiere die Senderlogos wieder abgeschaltet.


Relevante Themen