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Die Konkurrenz freut's: Senkung der Interconnection-Entgelte

Stärkere Absenkung der Tarife gewünscht

Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (Reg TP) hat mit ihrer Entscheidung die Interconnection-Entgelte durchschnittlich um 9,5 Prozent gesenkt. Der private Telefonanbieter Tele2 (01013) begrüßt die Entscheidung als einen Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig fordert Tele2 mehr Konsistenz bei der Regulierung von Entgelten.

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Konsistenz würde durch die konsequente Anwendung von klaren, transparenten Maßstäben bezüglich der Entgeltregulierung in allen Vorleistungsmärkten erreicht, so das Unternehmen. Ziel sei hierbei, dass die Preissetzung den jeweiligen Kosten der effizienten Leistungsbereitstellung entspricht. Nur Kosten der tatsächlich nachgefragten Leistung dürfen den Wünschen des privaten Anbieters dementsprechend zur Anwendung kommen. Tele2 hält es für wichtig, dass die Regulierung "vorhersehbar", also in sich stringent und langfristig geregelt ist.

Damit alternative Telekommunikationsanbieter langfristig planen können, müssten die Maßstäbe auch im Laufe der Zeit ihre Gültigkeit behalten und nicht nach der jeweiligen wettbewerbspolitischen Situation fallweise verschoben werden.

"Bei Anwendung der gleichen Maßstäbe wie bei der letzten Entscheidung zu den Interconnection-Entgelten im Oktober 2001 wäre eine noch deutlichere Absenkung notwendig gewesen. Auf Grund der bereits geleisteten Investitionen in das Netzwerk gehört Tele2 zu den wenigen bundesweiten Anbietern, die ihr eigenes Netz stark ausgebaut haben. Tele2 verfügt über 475 Zusammenschaltungspunkte mit der DTAG, weshalb Tele2 sein Netz zum Local-Tarif mit dem der Telekom verknüpfen kann. Eine weitere Absenkung - insbesondere des Local-Tarifs - wäre ein deutliches Zeichen gewesen, dass sich Investitionen in die Infrastruktur und weitsichtige Planungen für die Wettbewerber lohnen", so Anders Olsson, Geschäftsführer der Tele2 Deutschland.


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