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Neue Version der OCR-Software OmniPage

OCR-Software OmniPage 14 bringt einige Neuerungen und arbeitet genauer. Mit OmniPage 14 für die Windows-Plattform bringt ScanSoft eine neue Version der OCR-Software in zwei Ausbaustufen auf den Markt. Neben einigen Neuerungen gibt ScanSoft an, die Erkennungsgenauigkeit um 35 Prozent gesteigert zu haben, so dass es nun zu weniger Falscherkennungen kommen soll.
/ Ingo Pakalski
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OmniPage 14 speichert eingelesene Dokumente nun unter anderem in den Dateiformaten PDF, XML oder Word-ML ab. Nebem dem PDF-Export lassen sich derartige Dokumente aber auch bequem in editierbare Dateien verwandeln und bearbeiten. Netzwerkscan- und Stapelverarbeitungsaufträge werden in einem automatischen Vorgang abgewickelt, was die Produktivität erhöhen soll.

Die Formaterhaltung wurde verbessert, so dass der Korrekturaufwand nach dem Scannen und Konvertieren weiter gesenkt wurde. Mit OmniPage lassen sich gedruckte Briefe, Verträge, Arbeitsblätter, Zeitschriftenartikel oder auch Handbücher so originalgetreu wie möglich einlesen und digital weiterverarbeiten.

Die für den Unternehmenseinsatz konzipierte Office-Ausführung von OmniPage 14 bietet zudem den Export von E-Books im LIT-Format, Unterstützung für ftp- und SharePoint-Server sowie einen Batch-Manager mit E-Mail-Benachrichtigung. Durch die Integration von ScanSofts Sprachsynthese-Software RealSpeak lassen sich Dokumente vorlesen, um das Korrigieren von Texten zu erleichtern.

Die OCR-Software OmniPage Pro 14 für die Windows-Plattform soll ab sofort zum Preis von 129,- Euro im Handel erhältlich sein. Das besser ausgestattete OmniPage Pro 14 Office kostet 499,- Euro und bietet Funktionen speziell für den Unternehmenseinsatz.


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