Abo
  • Services:

Suns Java Desktop System ab sofort verfügbar

Sun bringt zwei Support-Pakete für Anwender des Office-Pakets OpenOffice

Auf der Hausmesse SunNetworks im Berliner ICC verkündete Sun die sofortige Verfügbarkeit der Linux- und x86-basierten Desktop-Lösung "Java Desktop System" alias "Mad Hatter", welche zunächst als Einstiegsangebot zum halben Preis angeboten wird. Zugleich gab Sun bekannt, ab sofort Support für Nutzer des Office-Pakets OpenOffice anzubieten, während bislang nur das kostenpflichtige auf OpenOffice basierende Star Office in den Support-Genuss kam.

Artikel veröffentlicht am ,

Wer das Java Desktop System (JDS) von Sun bis 2. Juli 2004 bestellt, zahlt 50,- US-Dollar pro Jahr und Arbeitsplatz, während der Preis nach Ablauf dieser Frist wieder auf den Normalpreis von 100,- US-Dollar steigt. Sun sieht im Java Desktop System eine sichere und preisgünstige Alternative zu Microsofts Windows für Desktop-PCs im Unternehmenseinsatz. Besonders durch niedrigere Kosten sollen Unternehmen zum Wechsel ihrer Desktop-Systeme von Windows auf das JDS überzeugt werden.

Stellenmarkt
  1. Vector Informatik GmbH, Regensburg
  2. amedes Medizinische Dienstleistungen GmbH, Hamburg

Screenshot #1
Screenshot #1
Wie Sun stolz vermeldet, hat die China Standard Software Company (CSSC) kürzlich das Java Desktop System als Grundlage für die Desktop-Entwicklung ausgewählt. Die Firmen Adobe, Computer Associates, Macromedia und RealNetworks kündigten an, das Java Desktop System unterstützen zu wollen. Für eine effiziente Migration auf Suns Desktop-Alternative soll unter anderem der Migrationspartner EDS sorgen.

Das Java Desktop System beruht auf Linux und nutzt eine x86-basierte Plattform, was den Administrationsaufwand senken soll, indem eine sichere, auf offenen Standards basierende und einfach zu bedienende Desktop-Umgebung geschaffen wird. Dabei soll es sich ohne Schwierigkeiten in bestehende IT-Umgebungen einfügen und mit gängigen Dateiformaten, Applikationen, Systemen und Diensten zurechtkommen.

Screenshot #2
Screenshot #2
Zum Lieferumfang der Desktop-Lösung zählen Applikationen wie StarOffice 7.0, Java, die Desktop-Oberfläche GNOME, der Mozilla-Browser samt Macromedias Flash-Player, die PIM-Software Evolution von Ximian, der RealPlayer, der Adobe Reader sowie die Instant-Messaging-Anwendung GAIM. Ferner unterstützt das JDS aktuelle Backoffice-Systeme, Suns Java Enterprise System und bestehende Datei- und Druckdienste.

Screenshot #3
Screenshot #3
Ab dem 15. Dezember 2003 bietet Sun zwei Support-Optionen für Anwender der Office-Sammlung OpenOffice an. So hat man die Wahl zwischen dem Software Standard Support sowie dem Premium Support. Während der Standard Support uneingeschränkte Telefon- und Online-Unterstützung, Online-Problem-Erfassung, Software-Updates sowie Zugang zu Online-Dokumentationen umfasst, beschert der Premium Support zusätzlich einen täglich verfügbaren Rund-um-die-Uhr-Service. Über die deutsche OpenOffice-Webseite findet man zudem alternative, professionelle Support-Dienstleister für das Office-Paket.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. auf ausgewählte Corsair-Netzteile

Heiko 17. Jan 2004

Hi, also für ein Serversystem brauche ich keinen Desktop und ich denke die meisten...

NFec 04. Jan 2004

Halt moment mal! Mein Text war vielleicht mit etwas zu viel Ironie gespickt, da hast du...

jeej.de 04. Jan 2004

Solaris gibts auch für x86 kostenlos, spannend was ? Und nicht dass du dich wunderst...

kressevadder 04. Dez 2003

Kannst alt werden wie ne Kuh - lernst immernoch dazu ;-) Bei uns spielts fast keine...

MaX 04. Dez 2003

Java ist ein Argument für Banken, da viele nachdem sie mit der Entscheidung für OS/2 auf...


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /