BeSonic.com will MP3.com-vertriebene Künstler aufnehmen

Ende des MP3.com-Geschäftsmodells als Anlass

Das Musikportal BeSonic.com bietet Künstlern, die nach Änderung des Geschäftsmodells nun nicht mehr bei mp3.com ihre Songs anbieten können, seine Infrastruktur an. Anfang 2003 stellte man durch die Unterstützung von TerraTec die kostenpflichtigen Dienste wieder ab und entwickelte ein kostenfreies Angebot.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Künstler-Community will die Plattform gleichermaßen Musikern die Gelegenheit einer größeren Zielgruppenpenetration als auch dem Publikum eine große Auswahl von Songs bieten.

Schon in den letzten Wochen hat man nach eigenen Angaben einen deutlichen Anstieg der Nutzung der Plattform feststellen können, so BeSonic. Künstler bieten auf dem zweisprachigen Dienst ihre Titel zum kostenlosen Download an. Mit mehr als 75.000 redaktionell bewerteten Songs von über 44.000 registrierten Künstlern weist BeSonic.com derzeit nach eigenen Angaben 340.000 aktive Anwender auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Indiegames-Entwicklung
Was dieser Saftladen besser macht als andere

Der Saftladen in Berlin ist als Gemeinschaftsbüro für Spieleentwickler erfolgreich, während vergleichbare Angebote scheitern.
Ein Bericht von Daniel Ziegener

Indiegames-Entwicklung: Was dieser Saftladen besser macht als andere
Artikel
  1. KenFM: Ken Jebsen von Anonymous gehackt
    KenFM
    Ken Jebsen von Anonymous gehackt

    Die Aktivisten von Anonymous haben die Website des Verschwörungstheoretikers Ken Jebsen gehackt und offenbar Infos zu Spendern erbeutet.

  2. Apotheken: Anlaufschwierigkeiten beim digitalen Impfnachweis
    Apotheken
    Anlaufschwierigkeiten beim digitalen Impfnachweis

    Nach mehreren Versuchen sind wir in Berlin an einen digitalen Impfnachweis gekommen. Doch die Apotheken berichten von Serverproblemen.

  3. Geforce RTX 3000: Nvidia baut mehr Ampere-Grafikkarten auf Kosten der RTX 2060
    Geforce RTX 3000
    Nvidia baut mehr Ampere-Grafikkarten auf Kosten der RTX 2060

    Nvidia will Kapazitäten freimachen und statt Turing-Grafikkarten Geforce-RTX-3000-Varianten bauen. Das könnte zu mehr Verfügbarkeit führen.

Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Dualsense 59,99€ • Battlefield 2042 PC 53,99€ • XXL Sale bei Alternate • Rainbow Six Extraction Limited PS5 69,99€ • Sony Pulse 3D-Headset PS5 99,99€ • Snakebyte Gaming Seat Evo 149,99€ • Bethesda E3 Promo bei GP [Werbung]
    •  /