• IT-Karriere:
  • Services:

Filmwirtschaft: Raubkopierer sind Verbrecher

Drastisch überzogene Darstellung von Strafen soll Unrechtsbewusstsein schärfen

Mit der Kampagne "Raubkopierer sind Verbrecher" will die Filmwirtschaft gegen illegale Filmkopien vorgehen. Mit Hilfe einer drastisch überzogenen Darstellung von Höchststrafen für Raubkopierer und die Verwendung des Begriffs "Verbrecher" im umgangssprachlichen Sinne wolle man verdeutlichen, dass das Herunterladen, Anbieten oder Kopieren von Filmen in der Regel illegal sei.

Artikel veröffentlicht am ,

Unter dem organisatorischen Dach der Zukunft Kino Marketing GmbH ruft die deutsche Filmwirtschaft daher nun gemeinsam mit der Filmförderungsanstalt (FFA) eine Initiative zum Schutz des Originals ins Leben. "Drastische, aber humorvolle Spots und Print-Motive sollen die Diskussion anregen und das fehlende Unrechtsbewusstsein des Endverbrauchers schärfen", heißt es dazu in einer Pressemitteilung.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Sindelfingen
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Allein von Januar bis August 2003 hätten nach Schätzungen der Filmindustrie 5,1 Millionen Deutsche rund 30,3 Millionen CDs oder DVDs mit Spielfilmen gebrannt. Im Jahr 2002 seien es hingegen nur rund 27 Millionen Filme gewesen. Nach auf diesen Zahlen beruhenden Berechnungen lägen die Einbußen allein für 2002 bei ca. 800 Millionen Euro, so die Zukunft Kino Marketing GmbH.

Um die Illegalität von Raubkopien zu verdeutlichen, führt die Kampagne die Rechtsfolgen für kriminell organisierte Raubkopierer vor Augen", so Dr. Elke Esser, Geschäftsführerin der Zukunft Kino Marketing GmbH. So soll der Endverbraucher sein Verhalten kritisch hinterfragen und ändern. "Die Kampagne ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets der Filmwirtschaft, das auf die Eindämmung der illegalen Nutzung von Filmen abzielt", erläutert Johannes Klingsporn, Geschäftsführer des Verbandes der Filmverleiher. "Denn Film- und Videowirtschaft können und werden den Diebstahl von Filmen nicht tolerieren."

Kampagnen-Spots und Print-Motive sollen ab Ende November 2003 in Kino, Videotheken, TV und Print für rund ein Jahr laufen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  2. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  3. (aktuell u. a. Creative Sound BlasterX G1 Soundkarte für 29,90€, Intenso Top 512 GB SSD für 52...

Zetef 03. Aug 2004

Diese Diskussion wurde damals wirklich von der Filmindustrie angestossen, ist nur nicht...

Peterchen 03. Aug 2004

Mach doch erst einmal einen Rechtschreibkursus, bevor du dich so unqualifiziert äusserst.

bericcc 08. Jan 2004

Ganz Meiner Meinung Solten Sie Liber Die Spams Und Sex Seiten Absafen Im Netz ach ne das...

Dein Gewissen 04. Dez 2003

Hi Eigentlich geht mir der ganze Quatsch von Seiten der Film- und Audio Industrie am...

ale 03. Dez 2003

Studien haben doch gezeigt, dass 80% der im Internet verfügbaren Raubkopien von Filmen...


Folgen Sie uns
       


Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020)

Das Expertbook B9 von Asus ist ein sehr leichtes, leistungsfähiges Business-Notebook. Im ersten Kurztest macht das Gerät einen guten Eindruck.

Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

    •  /