• IT-Karriere:
  • Services:

DVB-T und DVB-S für PowerMacs mit Firewire

Empfang und Aufzeichnung digitaler Fernsehsender unter MacOS X

Mit seinen Produkten EyeTV 300 und EyeTV 400 ermöglicht Elgato Besitzern von Apple-Macintosh-Rechnern, digitales Satelliten-Fernsehen (DVB-S) bzw. terrestrisch ausgestrahltes Digital-Fernsehen (DVB-T) zu empfangen, aufzuzeichnen, zu editieren und zu archivieren. Angeschlossen werden die beiden Digital-Fernseh-Tuner an die Firewire-Schnittstelle; Treiber und Software werden nur für MacOS X mitgeliefert.

Artikel veröffentlicht am ,

Während der DVD-S-Tuner EyeTV 300 für den stationären Einsatz in Verbindung mit einer beliebigen Satelliten-Schüssel mit Digital- oder Universal-LNB gedacht ist, handelt es sich beim DVB-T-Tuner EyeTV 400 um eine auch unterwegs etwa mit einem PowerBook einsetzbare Hardware, die mit einer portablen Antenne ausgeliefert wird.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main
  2. KfW Bankengruppe, Frankfurt am Main

Mit beiden lassen sich Fernsehsendungen auf der Festplatte speichern. Entweder wird die Aufnahme manuell gestartet oder bequem über das Internet mittels des elektronischen Programmführers tvtv der Fast TV Server AG programmiert. Unerwünschte Inhalte lassen sich dank eines mitgelieferten Editors herausschneiden; Anfang und Ende einer aufgezeichneten Sendung sowie einzelne Szenen werden durch die Software automatisch erkannt. Schon während der Aufzeichnung ist eine zeitversetzte Wiedergabe möglich ("Time-Shifting"). Die Archivierung auf DVD bzw. VideoCD setzt einen DVD/CD-Rekorder und Roxios Brenn-Software Toast 6 Titanium voraus.

Genutzt werden können EyeTV 300/400 in Verbindung mit PowerMacs ab PowerPC G4 500 MHz oder G5-Prozessor, 256 MByte (besser 512 MByte) RAM, freiem FireWire-Anschluss und MacOS X 10.2.8 oder höher. Für eine Stunde aufgenommenes Programm werden ca. 2 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte benötigt.

Sowohl Elgatos EyeTV 300 als auch das EyeTV 400 sollen in Deutschland für jeweils 349,- Euro ab Anfang Dezember 2003 verfügbar sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Xbox Wireless schwarz für 39,99€, weiß für 45,99€ und schnee-weiß - Gears 5 Kait...
  2. (u. a. Lenovo Legion PC-System 799,00€, Asus VivoBook 17 für 549,00€, HP Ryzen 5 Preiskracher...
  3. (u. a. Star Wars Jedi: Fallen Order für 44,99€, Borderlands 3 für 31,90€, Red Dead Redemption...
  4. (heute Astro Gaming A10 Headset PS4 für 45,00€)

StarXeD 30. Nov 2003

Die Specs klingen gut, allerdings ist das Gerät zu teuer und des Gehäuse sieht eher nach...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
Minikonsolen im Video-Vergleichstest
Die sieben sinnlosen Zwerge

Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
Ein Test von Martin Wolf


    Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
    Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test
    AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

    Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
    3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
    Netzwerke
    Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

    5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
    Eine Analyse von Elektra Wagenrad

    1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
    3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

      •  /