Abo
  • Services:

Freenet.de überarbeitet Business Call-by-Call-Tarif

Zwischen 8.00 und 20.00 Uhr surfen für 1,09 Cent pro Minute

Freenet.de integriert den Tarif Business Call-by-Call wieder in seine Tarifpalette und ermöglicht damit Internet-Nutzern das Surfen in der Hauptgeschäftszeit zwischen 8.00 und 20.00 Uhr für 1,09 Cent pro Minute.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Angebot gilt an jedem Tag und kostet außer den minütlich laufenden Kosten keine Einwahlgebühren. Von 20.00 bis 8.00 Uhr zahlt man 1,38 Cent pro Minute. Der Tarif Business Call-by-Call von Freenet.de wird im 60-Sekunden-Takt abgerechnet, eine Freischaltung ist nicht notwendig - es gibt zudem auch keine Vertragsbindung oder eine Mindestabnahme.

Die Einwahlrufnummer lautet 019231771.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. 18,99€
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

Frank2 28. Nov 2003

... Das wollen die ja gar nicht kontrollieren ... Business (nicht Unternehmen...

Heister, Michael 28. Nov 2003

was für einen Unternehmens Callbycall tarif? Ich finde unter tarif.freenet.de keinen...


Folgen Sie uns
       


Kompaktanlage mit Raspi vernetzt

Wie kann eine uralte Kompaktanlage aus den 90er Jahren noch sinnvoll mit modernen Musik- und Videoquellen vernetzt werden?

Kompaktanlage mit Raspi vernetzt Video aufrufen
Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Gesetzesinitiative des Bundesrates: Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet
Gesetzesinitiative des Bundesrates
Neuer Straftatbestand Handelsplattform-Betreiber im Darknet

Eine Gesetzesinitiative des Bundesrates soll den Betrieb von Handelsplattformen im Darknet unter Strafe stellen, wenn sie Illegales fördern. Das war auch bisher schon strafbar, das Gesetz könnte jedoch vor allem der Überwachung dienen, kritisieren Juristen.
Von Moritz Tremmel

  1. Security Onionshare 2 ermöglicht einfachen Dateiaustausch per Tor
  2. Tor-Netzwerk Britischer Kleinstprovider testet Tor-SIM-Karte
  3. Tor-Netzwerk Sicherheitslücke für Tor Browser 7 veröffentlicht

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


      •  /