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Teure Edel-Notebooks mit Intels Pentium 4 Extreme Edition

Kunden, die auf eine persönliche Note Wert legen, können sich ins Gehäuse sogar Texte oder ihre Signatur gravieren lassen. Viel ungewöhnlicher und nützlicher allerdings ist, dass Liebermann gegen Aufpreis nicht nur ein externes Modul zur Verwendung von 32-Bit- oder 64-Bit-PCI-Karten bietet, sondern auch Erweiterungen zum direkten Anschluss an die Multi-Panel-Displays des Herstellers.

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Darüber hinaus erwähnt Liebermann auch die Möglichkeit, zumindest das Studio anstatt einer Festplatte mit rasend schnellem Solid-State-Speicher auszustatten - die vermutlich exorbitanten Preise dafür wurden aber nicht genannt.

In sehr gut ausgestatteten Beispielkonfigurationen mit 2 GByte DDR433-Speicher, 60-GByte-Festplatten mit 7.200 Umdrehungen/Minute (bei Hollywood sind es gar zwei davon im RAID-Verbund), DVD-RW-Brenner, WLAN und Windows XP liegt das Studio preislich bei 6.000,- US-Dollar, das Producer bei 7.000,- US-Dollar und das Hollywood bei 5.910,- US-Dollar.

Ausgeliefert werden sollen die Geräte nur, sofern die von Intel nur in kleiner Stückzahl gelieferten Pentium-4-EE-Prozessoren zur Verfügung stehen. Die als "ultimative Multimedia-Maschinen" bezeichneten Notebooks eignen sich für CAD, Grafik, Audio, Video, MPEG-2-Rendering, sonstige Profi-Anwendungen und natürlich auch für Spiele, verspricht Liebermann.

 Teure Edel-Notebooks mit Intels Pentium 4 Extreme Edition
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D-FENS 30. Nov 2003

Nützlich finde ich es auf jeden Fall. Nicht zuletzt zum Anschauen von HDTV-Videos mit...

D-FENS 30. Nov 2003

Das ist kein Fake, Du Profi. Liebermann baut Spezial-Hardware. Und das schon seit...

Angel 30. Nov 2003

Ein 15" Display mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 - so ein Schwachsinn! Selbst...

jaydee gp32 lover 28. Nov 2003

ich könnte mir folgendens vorstellen: ...Apple spart sich die Option für ein kommendes...

jaydee gp32 lover 28. Nov 2003

naja, ganz so schlimm find ichs nicht. Die Seite ist von der Struktur her halt ganz...


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