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Ultra-Breitbild-Displays mit 6.400 x 1.200 Pixeln Auflösung

Liebermann steckt vier Panels in ein Gehäuse

Der amerikanische Luxus-Hardware-Hersteller Liebermann, der vom Regisseur Miguel Liebermann gegründet wurde, hat mehrere Ultra-Breitbild-Displays mit Auflösungen von bis zu 6.400 x 1.200 Pixel und 92 Zoll Bild-Diagonale vorgestellt. Dazu werden vier TFT-Panels nebeneinander in einem Gehäuse untergebracht, ähnlich wie bei einer Videowand.

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Die Geräte sollen vor allem für den Video- und Konstruktionsbereich, aber auch für medizinische und militärische sowie künstlerische Anwendungen geeignet sein. Die vier Panels haben jeweils entweder Diagonalen von 19, 20,1 oder 23 Zoll und werden zusammen angesteuert, so dass man den gesamten Bildbereich wie ein großes Display nutzen kann - wenn man eine entsprechende Grafikkarte mit vier Videoausgängen besitzt.

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Die in einem Aluminiumgehäuse mit höhenverstellbaren massiven Füßen untergebrachten Grand-Canyon-Displays verfügen über analoge und DVI-Eingänge. Das kleinste Modell mit einer Diagonale von 76 Zoll weist nach Herstellerangaben eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter, ein Kontrastverhältnis von 750:1 und eine Reaktionsgeschwindigkeit von 15 Millisekunden auf. Die Auflösung liegt bei 5.120 x 1.024 Pixeln.

Die beiden größeren Modelle mit 81- und 92-Zoll-Diagonale haben beide Helligkeitswerte von 350 Candela pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Reaktionsgeschwindigkeit von 14 bzw. 13 Millisekunden. Das mittlere Modell erreicht wie das Spitzenmodell eine Auflösung von 6.400 x 1.200 Pixeln.

Liebermann Grand Canyon
Liebermann Grand Canyon

Der Raumbedarf ist nicht minder gigantisch: Für das 92-Zoll-Modell braucht man eine Schreibtischfläche von ungefähr 239 x 32 cm - die Höhe liegt bei 54 cm. Besonders stabil muss der Schreibtisch allerdings nicht sein - das Gerät wiegt weniger als 50 Kilogramm.

Rückseite des Grand-Canyon-Displays
Rückseite des Grand-Canyon-Displays

Einen großen Canyon dürften die Modelle auch in die Brieftaschen ihrer Besitzer reißen: Das 76er-Gerät kostet 8.500,- US-Dollar, der 81-Zöller 12.500,- US-Dollar und das Top-Modell gar 17.500,- US-Dollar. Die Geräte sollen in kleinen Stückzahlen bereits jetzt erhältlich sein - die "Massenproduktion" läuft nach Herstellerangaben im Dezember 2003 an.

Einen deutschen Vertrieb gibt es noch nicht. Die passenden Grafikkarten wie eine Matrox G450 X4 MMS, eine Nvidia Quadro NVS mit 128 MByte RAM oder eine Appian Rushmore bzw. eine Colorgraphics Xentra GT4 oder GT8 kann man ebenfalls im Onlineshop des Herstellers bestellen. Dort sind auch Displays mit nur drei Panels im Gehäuse mit Diagonalen von 45, 51 und 57 Zoll ab Preisen von 1.800,- US-Dollar zu finden.



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Ich hab 07. Jan 2004

Och Mönsch, müsst ihr alle Zeit haben...was für ne Non-Sens-Diskussion...

Ing 01. Dez 2003

Ing steht für Ingo. :-) Hab nur beim ersten mal das o vergessen. Was meinen anderen Irtum...

24/7inmy911 30. Nov 2003

Ohohoh!!!! :) Ich hoffe schwer, dass dein Nick nicht für "Ingeniööör" stehen soll!? Man...

EB1895 28. Nov 2003

Würde ich auch sagen ;) Die Hardware hat man sowiso P3 oder AMD FX mit Kompressorkühlung...

Ing 28. Nov 2003

Sorry Du hast natürlich vollkommen recht. Habe in einem Anfall von geistiger Umnachtung...


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