Ultra-Breitbild-Displays mit 6.400 x 1.200 Pixeln Auflösung
Die Geräte sollen vor allem für den Video- und Konstruktionsbereich, aber auch für medizinische und militärische sowie künstlerische Anwendungen geeignet sein. Die vier Panels haben jeweils entweder Diagonalen von 19, 20,1 oder 23 Zoll und werden zusammen angesteuert, so dass man den gesamten Bildbereich wie ein großes Display nutzen kann – wenn man eine entsprechende Grafikkarte mit vier Videoausgängen besitzt.
Die in einem Aluminiumgehäuse mit höhenverstellbaren massiven Füßen untergebrachten Grand-Canyon-Displays verfügen über analoge und DVI-Eingänge. Das kleinste Modell mit einer Diagonale von 76 Zoll weist nach Herstellerangaben eine Helligkeit von 300 Candela pro Quadratmeter, ein Kontrastverhältnis von 750:1 und eine Reaktionsgeschwindigkeit von 15 Millisekunden auf. Die Auflösung liegt bei 5.120 x 1.024 Pixeln.
Die beiden größeren Modelle mit 81- und 92-Zoll-Diagonale haben beide Helligkeitswerte von 350 Candela pro Quadratmeter sowie ein Kontrastverhältnis von 800:1 und eine Reaktionsgeschwindigkeit von 14 bzw. 13 Millisekunden. Das mittlere Modell erreicht wie das Spitzenmodell eine Auflösung von 6.400 x 1.200 Pixeln.
Einen deutschen Vertrieb gibt es noch nicht. Die passenden Grafikkarten wie eine Matrox G450 X4 MMS, eine Nvidia Quadro NVS mit 128 MByte RAM oder eine Appian Rushmore bzw. eine Colorgraphics Xentra GT4 oder GT8 kann man ebenfalls im Onlineshop des Herstellers bestellen. Dort sind auch Displays mit nur drei Panels im Gehäuse mit Diagonalen von 45, 51 und 57 Zoll ab Preisen von 1.800,- US-Dollar zu finden.
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