Nach Paybox-Ende: Moxmo mit Bezahlservice für Handys
Hinter der Moxmo AG steht die niederländische ABN AMRO Bank. Zu den Online-Shops, die ihren Kunden Moxmo als Zahlungsalternative anbieten, zählen vom Start an Unternehmen wie valentins.de, talkline.de und lenscare.de, aber auch buch.de und bol.de Der Empfänger des Geldes muss bei Consumer2Consumer-Geldtransfers per SMS kein Moxmo-Kunde sein. Dabei sendet man die Handy-Nummer des Empfängers und den Geldbetrag per SMS an Moxmo. Moxmo ruft an und erfragt zur Auftragsbestätigung die Moxmo-PIN. Der Empfänger des Geldes wird per SMS über den Geldeingang und den jeweiligen Absender informiert.
Wenn man in einem angeschlossenen Online-Shop per Moxmo bezahlen will, gibt man seine Handy-Nummer im Internetshop an und erhält darauf einen Anruf von Moxmo, bei dem man mit seiner PIN den Einkauf bestätigt.
Überweisungen sind ebenfalls mit Moxmo möglich, in dem man auf moxmo.de das Überweisungsformular ausfüllt und den Button "Call me now" anklickt. Den darauf folgenden Telefonanruf quittiert man mit seiner PIN. Das Geld wird vom eigenen Girokonto auf jedes beliebige andere Konto in Deutschland überwiesen.
Voraussetzung zur Moxmo-Nutzung ist der Besitz eines Handys, einer E-Mail-Adresse und eines Girokontos, zusätzliche Hard- oder Software ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an Moxmo kostet eine Jahresgebühr in Höhe von 9,50 Euro. Auf dem Kontoauszug findet man als Verwendungszweck seinen individuellen Aktivierungscode. Sobald man diesen Code auf der Moxmo-Website eingetippt hat, ist die Registrierung abgeschlossen. Abgesehen von der Jahresgebühr (9,50 Euro) entstehen dem Moxmo-Kunden keine weiteren Kosten. Das Bezahlen im Internet und das Geldsenden per SMS sind für den Benutzer außer den Telekommunkationsgebühren kostenlos.
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