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Interxion: Datensicherungsdienst auch für kleine Unternehmen

Online-Backup für die mittelständische Wirtschaft ab 100,- Euro im Monat

Unter dem Namen "Secure Data Service" (SDS) hat die Interxion Telecom GmbH einen neuen Datensicherungsdienst in Deutschland gestartet. Mit dem SDS-Dienst können Unternehmen ihre wichtigen Betriebsdaten über das Internet im Rechenzentrum von Interxion in Frankfurt am Main sichern und im Notfall von dort wieder zurückholen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Dienst genügt nach Angaben von Interxion auch höchsten Sicherheitsanforderungen und soll zu Preisen ab 100,- Euro im Monat angeboten werden.

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Interxion stellt im Rahmen von SDS neben Speicherplatz auch Software zur Verfügung, die der Kunde auf seinem Rechner installiert. Im Automatik-Betrieb kann die Software täglich oder noch öfter ohne menschliches Zutun eine Datenkopie erstellen und verschlüsselt im Interxion-Zentrum ablegen.

Für die Übermittlung der Daten über das Internet genügt ein einfacher DSL-Anschluss. Nur beim ersten Mal müssen alle zu sichernden Datenbestände überspielt werden. Ab diesem Zeitpunkt erkennt die SDS-Software selbstständig, welche Daten sich seit der letzten Speicherung verändert haben und überträgt dann nur noch diese. Dabei werden laut Interxion die Dateien nicht einfach ersetzt, sondern auf Byte-Ebene aktualisiert, was Zeit, Übertragungskapazität und Kosten spart.

Der SDS-Service kann Dateien unter Unix, Windows und Novell Netware sowie auch professionelle Datenbanksysteme wie Oracle, Microsoft SQL Server und Exchange Server im laufenden Betrieb sichern (Hot Backup). Bei Bedarf werden nicht nur die Daten, sondern auch die Programme bei Interxion abgelegt, um im Fall der Fälle auf eine voll funktionsfähige Softwareumgebung zurückgreifen zu können.

Bislang war Interxion vor allem als Betreiber von Carrier-neutralen Datenzentren und Managed Services in Erscheinung getreten. Unter anderem betreibt man den deutschen Internet-Austauschknoten DE-CIX.



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krille 27. Nov 2003

.. und wer bezahlt den Traffic? Da ist doch der Hase im Pfeffer begraben. Ausserdem...


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