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Microsoft: WVG statt SVG?

Longhorn setzt auf "Windows Vector Graphics"

Auf seiner Professional Developers Conference (PDC) im Oktober 2003 gab Microsoft einen Ausblick auf kommende Technologien, darunter auch die Hauptbestandteile seines kommenden Desktop-Betriebssystems mit Codenamen Longhorn. Es scheint, als würde Microsoft dabei einmal mehr offizielle Standards gekonnt umschiffen und stattdessen eigene Formate verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,

So preist Microsoft in Unterlagen, die im Microsoft Developer Network (MSDN) veröffentlicht wurden, die Fähigkeiten von Avalon, der Präsentationstechnologie von Longhorn, Vektorgrafiken darzustellen. Statt auf den von W3C verabschiedeten Vektorgrafikstandard SVG setzt Microsoft aber auf ein "Windows Vector Graphics" (WVG) getauftes Format, das, so Microsoft, eng an SVG angelehnt ist.

WVG soll sich so besser in das Objektmodell von Avalon einbinden lassen und dennoch SVG-Entwicklern vertraut vorkommen. Auch die definierten Vektor-Grafik-Formen sind SVG entnommen. Dabei wartet Avalon auch mit Zeichen- und Animationsfunktionen auf und übernimmt Funktionen, die zuvor vom Graphics Device Interface (GDI) und Windows GDI+ zur Verfügung gestellt wurden.

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Martin 05. Dez 2003

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psycho 29. Nov 2003

in aller kürze: halt's maul

Tom 27. Nov 2003

Full Ack, wenn Microsoft Funktionen benötigt, die SVG nicht bietet dann ist es doch...

DDD 26. Nov 2003

Ich weis ja nicht ob es so einfach ist Microsoft Erweiterungen zu schreiben.

astr 26. Nov 2003

XML sagt doch nur, wie Informationen strukturiert gespeichert werden können. Mit Hilfe...


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