• IT-Karriere:
  • Services:

Namensstreit um Red Hats Fedora-Projekt

Forscher melden ältere Rechte am Namen Fedora an

Forscher der Universitäten Cornell und Virginia wehren sich gegen die Besetzung des Namens "Fedora" Red Hat, entwickeln sie doch bereits seit 1998 unter dem Namen "Fedora Project" ein freies Repository-Management-System, das derzeit in der Version 1.1.1 vorliegt.

Artikel veröffentlicht am ,

Red Hat entwickelt seine Linux-Distribution für Endkunden seit kurzem ebenfalls unter dem Namen "Fedora Project" und kündigte an, "Fedora" auch als Marke anmelden zu wollen. Die Forscher melden ältere Namensrechte am Namen Fedora an und verweisen auf diverse veröffentlichte Artikel, Webseiten, Software-Veröffentlichungen und öffentliche Präsentationen.

Die Teams der beiden Universitäten haben nach eigenen Angaben bereits mehrere Versuche unternommen, mit Red Hat zu einer Einigung zu kommen, befürchten sie doch erhebliche rechtliche Probleme, sollte Red Hat die Marke eintragen lassen. Aber auch Verwechslungen der beiden Projekte seien zu befürchten. Nachdem Red Hat bislang aber keine Reaktion gezeigt habe, erwäge die Universität nun rechtliche Schritte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)
  2. (aktuell u. a. Acer XB241YU 165 Hz/WQHD für 349€ + Versand statt 438,44€ im Vergleich)
  3. 49,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 69€ + Versand)
  4. (u. a. Hitman 2 für 7,99€ und Ghost Recon Wildlands für 12,99€)

Radio Eriwan 28. Nov 2003

"Fedora" ist kein Kunstwort sondern heisst mehr oder weniger "Filzhut" Es liegt nun also...

Thomas 25. Nov 2003

Dumme uni

Trolljäger 24. Nov 2003

http://www.redhat.com/apps/commerce/coolstuff.html Red Hat Fedora So sharp we...

AnonymousCoward 24. Nov 2003

Was? Es gibt tatsächlich schon andere Software mit diesem bescheuerten Namen? Ich hätt da...


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
Verkehr: Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb
Verkehr
Das Kaltstart-Dilemma der Autos mit Hybridantrieb

Bei Hybridautos und Plugin-Hybriden kommt es häufiger zu Kaltstarts als bei normalen Verbrennungsmotoren - wenn der Verbrennungsmotor ausgeht und der Elektromotor das Auto durch die Stadt schiebt. Wie schnell lässt sich der Katalysator vorwärmen, damit er Abgase dennoch gut reinigen kann?
Von Rainer Klose

  1. Elektromobilität Umweltbonus gilt auch für Jahreswagen
  2. Renault City K-ZE Dacia plant City-Elektroauto
  3. Elektroautos EU-Kommission billigt höheren Umweltbonus

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /