Telekom lagert die 420 T-Punkte in neue GmbH aus

Streit mit Gewerkschaft Verdi

Die Telekom will im Frühjahr 2004 die 420 T-Punkt-Verkaufsstellen mit mehr als 4.000 Mitarbeitern in eine GmbH ausgliedern. Wie der Focus meldete, beschloss dies der Konzernvorstand am 11. November 2003.

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T-Com Bereichsvorstand Achim Berg erläuterte laut Focus in einer internen Mail an Führungskräfte, dieser Schritt verhelfe der Sparte "Stationärer Handel" zu "mehr Wettbewerbsfähigkeit" und leiste so "einen Beitrag zur Stabilität der Arbeitsplätze".

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Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi protestierte gegen den Plan. Verdi-Telekommunikationsexperte Günter Ott sagte Focus: "Das Telekom-Management versucht, die Gehälter der Mitarbeiter erheblich zu senken".

In der GmbH gelte der bisherige Tarifvertrag nicht. Die Verdi-Führung fordere deshalb die Telekom auf, "die Maßnahme zurückzunehmen".

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