Ancom - IDE-Flash-Modul macht Rechner zum NAS-Server
Auf von Ancom 2.0 verwaltete Netzwerkfestplatten können beliebige Clients zugreifen, sofern sie die Protokolle CIFS/Samba, NFS oder FTP unterstützen. Der Zugriff per Windows, MacOS X, Unix oder Linux auf freigegebene Daten ist also ohne Probleme möglich. Die Konfiguration von Anycom 2.0 erfolgt per grafischer Benutzeroberfläche direkt am NAS-Server bzw. per Browser auch über das Netzwerk. Software-Updates lassen sich ebenfalls einspielen.
Ancom läuft in PCs mit einer x86-kompatiblen CPU, benötigt 128 MByte RAM und nutzt ein Journaling-File-System. Lediglich ein IDE-Festplattenanschluss, eine aktuelle Netzwerkkarte sowie ein unterstützter RAID-Controller werden benötigt. Dazu zählen Controller von 3ware, Adaptec, ICP Vortex und Intel. Weitere unterstützte Controller sollen hinzukommen, eine Liste kompatibler Produkte(öffnet im neuen Fenster) findet sich auf der offiziellen Website.
Ancom 2.0 richtet sich insbesondere an Value Added Reseller (VAR), die schnell und kostengünstig kundenspezifische NAS-Lösungen produzieren wollen. Das Gerät ist allerdings auch für Endkunden erhältlich, die rund 300 Euro dafür zahlen müssen. Die Ancom-2.0-Lizenz beinhaltet keine Beschränkung der Nutzerzahl, zusätzliche Kosten kommen also nicht hinzu.
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