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Auch Borland ohne Messestand auf der CeBIT 2004

Alternative Veranstaltungen sollen Kontakt zu Kunden und Interessenten aufbauen. Nachdem bereits Canon, HP und OKI bekannt gegeben haben, nicht an der CeBIT 2004 im kommenden Jahr teilzunehmen, verzichtet mit Borland nun auch ein Software-Hersteller auf einen Messestand. Ähnlich wie die anderen Firmen will Borland zielgerichtet über spezielle Veranstaltungen seine Kundschaft erreichen, wobei eine Messe nicht mehr als adäquates Mittel betrachtet wird.
/ Ingo Pakalski
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Um Kunden und Interessenten über aktuelle Entwicklungen beim Application Lifecycle Management zu informieren, will Borland eine Reihe von eigenen Veranstaltungen durchführen, anstatt sich mit einem Stand auf der CeBIT 2004 zu präsentieren. Borland verspricht sich davon, Kunden direkter ansprechen zu können als dies während eines Messeauftritts an einem einzigen Ort möglich wäre.

"Wir wollen nicht warten, bis die Kunden zum Messestand kommen, sondern einen direkteren Kontakt mit unseren Kunden aufnehmen" , erklärt Josef Narings, General Manager Central Europe bei Borland. "Mit eigenen Veranstaltungen können wir die aktuellen Technologien und Trends in der Anwendungsentwicklung und die Möglichkeiten beim praxisgerechten Einsatz unserer Produkte wesentlich besser vermitteln."

So plant Borland ab Februar 2004, speziell für Software-Entwickler und Entwickler-Teams in mehreren Städten in Deutschland und in der Schweiz eine technisch orientierte Roadshow durchzuführen. An Projektleiter und IT-Verantwortliche richtet sich hingegen die bekannte EEC (Borland Enterprise Essentials Conference), die Anfang Mai 2004 stattfinden wird.


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