• IT-Karriere:
  • Services:

Spam-Schutz: Outlook-Tool akzeptiert nur bekannte Absender

Spam Avenger verwendet autorisierte Absenderliste zum Kampf gegen Spam

Mit dem Windows-Tool Spam Avenger 2.0 wird für die PIM- und E-Mail-Applikation Microsoft Outlook ein Spam-Bekämpfer angeboten, womit nur noch E-Mails von bekannten Absendern akzeptiert werden. Nachrichten anderer Absender werden so ausgesperrt, womit das Bekämpfen von lästigen Spam-Mails effizienter werden soll.

Artikel veröffentlicht am ,

Spam Avenger 1.0 soll dafür sorgen, dass sich im Posteingang nur noch E-Mails finden, die vorher vom Nutzer über eine spezielle Absenderliste autorisiert wurden. Befindet sich ein Absender nicht in dieser Liste, wird die betreffende E-Mail innerhalb von Outlook in ein gesondertes Spam-Verzeichnis verschoben. Sollen E-Mails bestimmter Absender durchgereicht werden, können diese mit einem Knopf in Outlook für den späteren Empfang freigeschaltet werden.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Continental AG, Regensburg

Wird ein neuer Adressat angeschrieben, nimmt Spam Avenger die betreffende Adresse auf Wunsch automatisch in seinen Index auf. Als Weiteres kann das Tool die Kontaktdaten aus Outlook integrieren, um eine autorisierte Absenderliste zu erhalten. Spam Avenger unterstützt neben POP3 auch IMAP sowie Groupware-Lösungen wie den Exchange Server von Microsoft.

Das englischsprachige Windows-Tool Spam Avenger 1.0 kann mit Outlook 2000, 2002 sowie dem neuen 2003 verwendet werden und ist ab sofort zum Preis von 24,95 US-Dollar über die Homepage des Herstellers erhältlich. Zum Ausprobieren der Software steht eine 30-Tage-Testversion zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,97€ (Vergleichspreise ab 127,99€)
  2. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...

Odysseus 22. Dez 2003

Outlook kann selbsverstendlich alle einkommende e-mails von absendern die in meinem...

nur nicht jammern 21. Nov 2003

Spendabel Bill Gates gibt ab Microsoft-Gründer Bill Gates und seine Frau Melinda sind...

vaikl 21. Nov 2003

Nur mal zum Verständnis: War Dein Beitrag jetzt fokussiert auf Internet-Apps oder auf...

Martin 20. Nov 2003

Allerdings. Zudem man sich bei Anbietern wie GMX kostenlos eine Whitelist einlisten...

Chris 20. Nov 2003

http://spambayes.sourceforge.net/ Und hilft zuverlässig :)


Folgen Sie uns
       


Projekt Mare - DLR

Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

Projekt Mare - DLR Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

    •  /