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Berlecon: CIOs müssen sich mit OSS auseinander setzen

"Open Source ist nicht pauschal besser oder schlechter als proprietäre Software"

Unternehmen sollten Open-Source-Software stärker in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit rücken, so das Berliner Marktforschungsinstitut Berlecon. Die verantwortlichen CIOs müssten sich intensiv mit dem Open-Source-Phänomen auseinander setzen, um fundierte strategische Entscheidungen über die Rolle von Open-Source-Software in ihrer IT-Architektur treffen zu können, so die Marktforscher.

Artikel veröffentlicht am ,

"IT-Entscheider dürfen ihre Entscheidung für oder gegen den Einsatz von Open-Source-Software in ihrem Unternehmen nicht auf Vorurteile oder Mythen stützen", so Dr. Thorsten Wichmann, Geschäftsführer von Berlecon Research. Open-Source-Software wie Linux sei nicht pauschal besser oder schlechter als proprietäre Software. Daher komme es darauf an, die Bereiche im eigenen Unternehmen zu identifizieren, für die Open-Source-Software geeignet ist und niedrigere Kosten oder höhere Flexibilität verspricht.

Um IT-Entscheider bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen, erarbeitet Berlecon Research derzeit den "Basisreport Linux- und Open-Source-Strategien für CIOs". Er soll die verschiedenen Einsatzbereiche von Open-Source-Software im Unternehmen aufschlüsseln, entscheidungsrelevante Faktoren analysieren und Konzepte für Adoption und Migration beleuchten. Die Publikation soll im ersten Quartal 2004 erscheinen.



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Rohde 20. Nov 2003

Warum sollten sie das nicht dürfen? Es bleibt doch jedem selbst überlassen, wovon jemand...


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