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IBM baut Power-Prozessoren in Blade-Server

Unterstützt sowohl SuSE als auch Turbolinux

IBM hat seinen ersten auf der Power-Prozessor-Architektur basierenden Blade-Server vorgestellt. Der eServer BladeCenter JS20 ist ein 64-Bit-Rechner und kann mit Power- oder mit Intel-Xeon-Prozessoren genutzt werden. Das Angebot zielt auf Kunden aus dem Finanz-, Forschungs- und dem Life-Science-Sektor ab. Das Systemdesign entstand im deutschen IBM-Entwicklungszentrum in Böblingen.

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Der BladeCenter JS20 nutzt den PowerPC970-(PPC-970-)Prozessor und unterstützt sowohl SuSE als auch Turbolinux. Der PPC 970 entstammt der Power4-Technologie, die bereits in den eServer pSeries genutzt wird und die sowohl Linux als auch Unix-Anwendungen unterstützt.

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"Mit dem BladeCenter JS20 hat IBM es erstmals geschafft, die Blade-Server-Technologie mit der Power-Architektur für 64-Bit-Computing zu erweitern", erklärte Rudolf Land, Senior Technical Staff Member im IBM-Entwicklungszentrum. "Unternehmen haben zukünftig die Möglichkeit, auf einer gemeinsamen Plattform zwischen den verschiedenen Betriebssystemen und Prozessoren zu wählen, die sie für die unterschiedlichen Aufgaben benötigen."

Der IBM eServer BladeCenter JS20 PPC 970 verfügt über ein 2-Wege-Multiprozessor-System (SMP) und standardmäßig 512 MByte Hauptspeicher. Der Blade-Server nutzt den Einschubschacht der bereits bestehenden IBM-BladeCenter-Systeme und lässt sich mit den gleichen Funktionen des System-Managements verwalten. Den eServer BladeCenter JS20 gibt es ab 2.410,- Euro.



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