Nokia-Akkus haben doch einen Kurzschluss-Schutz

Nokia will Handel dazu anhalten, keine gefälschten Produkte anzubieten

Wie die belgischen Warentester von Test-Aankoop einräumen, besitzen die Original-Akkus von Nokia entgegen ursprünglichen Berichten doch einen Kurzschluss-Schutz. Wie sich herausgestellt hat, wurden in den Testlabors offenbar gefälschte Nokia-Akkus unter die Lupe genommen, was für die Tester nicht ersichtlich war.

Artikel veröffentlicht am ,

Nokia räumt ein, dass es für Kunden schwierig sei, gefälschte Akkus überhaupt als solche zu erkennen. Daher sieht der Hersteller den Handel in der Verantwortung und fordert diesen auf, die Verfügbarkeit von gefälschten Akkus zu reduzieren oder noch besser ganz zu verhindern. Nokia will an die Händler appellieren, Original-Akkus ausschließlich über die offiziellen Kanäle zu erwerben.

Um dem Händler die Erkennung von gefälschten Akkus zu erleichtern, sollen diese entsprechende Informationen erhalten. Am 14. November 2003 kündigte Nokia an, solche Daten auch auf den eigenen Internetseiten zu listen, erfüllte diese Ankündigung aber bislang nicht.

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banzai 19. Nov 2003

Dann hättest du mein Post vieleicht auch zuende lesen sollen. Nokia appelliert ja auch an...

miccom 19. Nov 2003

und wieso konnte stiftung warentest nicht den original akku den man beim kauf des handys...

Stephan 19. Nov 2003

Ich finde es nicht verwunderlich, dass die den Testern jetzt von Nokia zur Verfügung...

Rainer Haessner 18. Nov 2003

Glueckwunsch: Du hast das Prinzip der Marktwirtschaft verstanden! Aber das soll jetzt...

cmi 18. Nov 2003

die tester. die anmerkung von nokia, dass die leutz ja hätten originalakkus von nokia...



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